Die intellektuelle Krise

nemo, Samstag, 24.09.2016, 23:07 (vor 3409 Tagen) @ aprilzi3599 Views
bearbeitet von nemo, Samstag, 24.09.2016, 23:32

Hi,

fuer mich muss man sich nicht von Philosophen, Klugscheissern leiten
lassen, sondern von der Natur.
Und in der Natur weiss man, dass durch Migration von aggressiven Tieren in
neue Habitate, die alteingesessenen Tiere den Kuerzeren ziehen. So muss man
sich die Globalisten vorstellen, egal wo sie auftauchen, zerstoeren sie die
Habitate der alten Ordnung.

Ja, es geht nur um die Wahrnehmung. Das meint die eigene Erfahrung.

Nur im Globalismus – wofür Open Society nur ein anderer Begriff ist –
kann es Schwärme geben, die ohne Nationalität, ohne kulturelle Identität
und ohne Territorium auf der Suche nach wirtschaftlichem Überleben sind.
Was nichts anderes bedeutet, als dass diese Gruppen ihre Heimat an die
globalen, zentralistischen Machthaber verloren haben und jeder Möglichkeit
beraubt wurden, das eigene Land nach eigenen Regeln aufzubauen.

Der Begriff „Schwarm“ impliziert, dass die Globalsten letztlich an einer
Weltregierung arbeiten, die dafür verantwortlich ist, dass Länder im Chaos
versinken und es zu Massenmigration kommt. Der Begriff „Schwarm“ impliziert
ebenfalls, dass kulturelle Identitäten keine Rolle mehr spielen und Menschen
nur noch „Menschen“ sind, ohne Vergangenheit, ohne Abstammung und
ohne Zukunft.

Wir befinden uns seit Jahrzehnten in einem Zustand des Krieges. Der Krieg
der Globalisten gegen die Völker. Dieser Krieg wird beschönigend als die
Werte der Demokratie bezeichnet. Er ist zum Normalzustand geworden und
wird kaum noch zur Kenntnis genommen. Wie bei Orwell, findet der Krieg
irgendwo in der Welt statt und es geht dabei immer darum, Terroristen
und Diktatoren zu stürzen.

Der Zerfall unserer eigenen Gesellschaft ist ebenfalls zu einem Dauer-
zustand geworden, der kaum noch auffällt. Anstatt unsere Kultur zu
pflegen und zu entwickeln, werden unsere Errungenschaften bis hin zum
täglichen Überlebenskampf an den Mülltonnen, der globalen Finanz-
diktatur geopfert. Anstatt das Übel in dieser Finanzdiktatur zu sehen,
wird das Heil in der Umverteilung von Geldern gesucht. Wie naiv!!!

Geld kann nicht das Problem sein. Das Problem ist immer der menschliche
Verstand. Und so gibt es auch keine Verstandeskrise bei der arbeitenden
Bevölkerung. Weder im produzierenden noch im sozialen Bereich. Die Krise
ist eine intellektuelle Krise. So wie in der DDR, wo ebenfalls fehlgeleitete
Ideologen an der Macht waren und ein ganzes Land in Geiselhaft genommen
haben. Wir kennen auch das Ende. Diese Elite hat sich still und leise aus
dem Staub gemacht oder ist zum Feind übergelaufen um sich weiter
parasitär durchzufressen.

Gruß
nemo


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