Wenn nichts mehr weiter hilft

MausS, Donnerstag, 22.09.2016, 03:14 (vor 3412 Tagen) @ Zarathustra4305 Views

quirlt man halt alles(!) durcheinander:

Abgabe, Zins(s), Geld, Gewinn - zusammen wird das alles in einen Schwurbelbrei verwandelt:

Im Endeffekt läuft es immer auf dasselbe hinaus: Die Unternehmer und
Kaufleute verschaffen dem Staat das Geld, das er benötigt.


Logo. Wer sonst soll denn das Geld (ver-) schaffen, wenn nicht die
Unternehmen? Die Zentralbank jedenfalls nicht. Sag' ich ja schon lange.

Und wenn einzelne Unternehmen pleite gehen, dann (ver-) schaffen eben
andere Unternehmen das Geld. Die Zentralbank schöpft es jedenfalls nie.

Dafür dürfen
sie einen Teil der Profite behalten und sich einbilden, das wäre ihr
Eigentum.
Wird es jedoch eng für den Staat, geht dieser bedenkenlos über zum
Gläubigermord, X-fach geswchehen in der bekannten Geschichte.

Uebersetzt in die Realität: Wird es jedoch eng für
die essentielle Institution der Wirtschaft, den Staat, *

[[euklid]]

so findet die Gesamtwirtschaft ein oder mehrere Bauernopfer.

[[applaus]] DAS ist jetzt wirklich Micky Maus-Debitismus! [[top]]

Gute Nacht!

MausS

*) "Wird es jedoch eng für das essentielle Körperteil des Schwanzes, den Hund,
so findet die Schwänzemeute ein- oder mehrere Bauernopfer."

Klingt tatsächlich irgendwie echt gewaltig philosophisch gebildet und fast ziemlich wissenschaftlich exakt! [[top]]
[[rofl]]

--
"Der Tod der Menschheit ist nicht nur ein denkbares Ereignis, wenn der Sozialismus triumphiert, sondern er stellt das Ziel des Sozialismus dar."
Igor Schafarewitsch, 1980


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