Stets zum Nachdenken anregend und mit wenigen Ausrutschern.
Lieber Reikianer,
...wenn ich mich auf das beschränke, was von Kurt oder Hinterbänkler
verlinkt wurde
Nicht nur…
Spannende Streitereien und Diskussionen werden angeschoben. Provokationen regen zu Selbstreflexion an.
Zu sehr vielen Wissensgebieten werden genug Argumente zum persönlichen Überdenken geliefert. Die ins DGF einbrechende Mainstream-Argumentation wird hinterfragt und angegriffen.
Die Stringenz und Kontinuität bezüglich des debitistischen Erklärungsansatzes der uns umgebenden Welt ist für das DGF umso wichtiger, seit @Ashitaka nicht mehr und die anderen Debitisten immer weniger schreiben.
Das größte Problem sehe ich in dem möglichen Denkfehler, den @MausS etwas unprofessionell (weil aus vergangenen Auseinandersetzungen emotionsüberfrachtet) zu Recht thematisiert hat: die nicht legitime "Schwarmisierung" unserer in Machtkreisläufen verfangenen Spezies, die auch schon @Ashitaka damals entkräftet hat, ohne haltbare Gegenargumente zu seinen debitistischen Darstellungen angeboten zu bekommen.
Jeder Schwarm ist ein Organismus, ein Lebewesen, ein autopoietisches System, aber nicht jeder Organismus ist ein Schwarm.
Diese, aus meiner Sicht, den persönlichen Wünschen eines sehr menschlichen @Zarathustra entspringende Vorstellung, verpasst dem debitistischen Denken im DGF einen Spin, der imho. zu Sackgassen und Zirkelschlüssen führt.
Grundtenor:
Wenn nur alle genug wollten, könnten die Machtverhältnisse grundsätzlich verändert, die bewaffnete organisierte Gewalt beseitigt und die Zentralinstanzen entmächtigt, die Büchse der Pandora verschlossen werden.
Das widerspricht den Forderungen nach Selbstbestimmung, Autonomie und Autarkie der Menschen, die in kollektivistischen, zentralisierten Systemen nicht integrierbar sind sondern nur neben den bestehenden Machtstrukturen aufgebaut werden können...und aufgebaut werden.
Dieses "neben" machten und machen schon viele Menschen, ohne es groß bekannt zu geben - sie tun es einfach auf allen gesellschaftlichen Ebenen weltweit. Sie erscheinen weder in den MSM noch in den "Alternativen" oder bei den VT'lern und Truthern oder sonstwo.
Egal, wie viel Krach die "stürzenden Bäume" in den Medien machen, der leise wachsende Wald ist viel größer.
In einer Woche werde ich weiter Argumente suchen, um diesen schwärmerischen Denkansatz des Z. entweder zu verstehen oder zu entkräften.
Liebe Grüße
Silke