Pariser Berufungsgericht beschäftigt sich mit Leuchters Thesen
Fred Leuchters Thesen und die anderer Revisionisten werden am 17. März dem Pariser Berufungsgericht (Cour d'appel) vorgetragen.
Dort findet der gefühlt hundertste Prozeß gegen den 87jährigen Robert Faurisson statt, wegen einer in Paul Eric Blanrues Dokumentation *Un homme* getätigten Aussage.
Rechtsanwalt Dr. Damien Viguier, von dem bekannt ist, daß er die Kernthesen Leuchters und Faurissons teilt, ohne das jedoch offen auszusprechen, sagt, Robert Faurisson halte am 17. März einen meisterlichen Vortrag, um seine Ansichten vor Gericht darzulegen und seinen Lehrerberuf (sic!) auszuüben. *Robert Faurisson wird einen Kurs von zweistündiger Dauer geben.*
Ich bin gespannt, ob Faurisson tatsächlich zur Streitsache aussagen darf? Seit etwa 20 Jahren wäre das zum ersten mal. Normalerweise entziehen ihm die Richter sofort das Wort, sobald er zu begründen versucht, weshalb er an bestimmte Dinge nicht mehr glaubt.
Hoffentlich muß ich jetzt nicht breittreten, wie genußvoll Dr. Damien Viguier seine Wort wählt und welche Einstellung, die Sachkunde des Gerichts betreffend, er damit zum Ausdruck bringt?
Monterone
http://www.egaliteetreconciliation.fr/Proces-du-siecle-le-professeur-Faurisson-devant-l...