Hm, ich fand nur fuer den Tigchel bezifferte Effizienzwerte ...
Zu diesen Beiden hast Du aber nichts gesagt, ich finde die auch sehr gut wegen großer Speichermasse. Sie sind halt nicht mobil, wie ich im Eingangpost als günstige Eigenschaft in einer Krise angesprochen habe:
Blut-Svente: nunnauuni Specksteinofen 1,6 to
Da finde ich bisher -auf Anhieb- nur den Satz:
"Das Verbrennungssystem basiert auf einer genauen Luftführung – mit der richtigen Menge an Luft für jede Phase des Abbrennens. Dadurch erfolgt die Verbrennung des Heizmaterials bei einer gleichbleibenden Temperatur von 800 bis 1.200°C – für mehr Effizienz und weniger Emissionen."
Aber eben keinen Prozent-Wert.
Aber auf der eigenen Webseite ist ein Zeitungsartikel verlinkt, der von "nur" 84% spricht:
"Bei einer Temperatur von 800 bis 1.200 Grad Celsius in der Feuerkammer erreicht der Kamin den hochwirksamen Wirkungsgrad von 84 Prozent." (Hervorhebung CM)
Fuer den Tigchel findet man:
"... technisch ausgeklügelte Turbinen-Brennkammer mit mehrstufigen Luftdüsen steigert die Brenntemperatur bis auf 1200° C und verbessert so Abbrandqualität, Heizleistung und Wirkungsgrad auf über 90 %."
(Woanders war es meiner Erinnerung nach noch genauer, eben die besagten 93%.)
politikus: Grundofen von biofire
Was wäre denn die beste Heizmethode, der beste Ofen, den Du Dir vorstellen kannst? Was gäbe am meisten Strahlungswärme und wäre am Sparsamsten?
Das muss ich mal zusammenstellen, da muss ich deutlich weiter ausholen und in die Grundlagen gehen, aber eines sei von vornherein schon verraten: das, was ich fuer das "effizienteste" halte, ist nur mit einer Hauskonstruktion zu haben, die so i.d.R. (noch) nirgends gebaut wird und daher waere die Auskunft fuer ein bestehendes Gebaeude (Holzhaus) ohnehin muessig.
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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