Ja, Ofen ist was feines!
Ohne Besserwisser sein zu wollen:
ein Grundofen kann auch klein sein, denn das Wort bedeutet nur, daß das Feuer auf Grund brennt.
Demzufolge NUR, dafür aber besonders gut für Holz geeignet (Kohle/Briketts
brauchen Luft von unten, Holz wird dadurch seiner Glühphase beraubt).
Auf Grund verbranntes Holz macht nur vier oder fünf KLEINE Kübel Asche pro WINTER.
Wir haben den hier:
http://www.sancal.de/grundofen-von-neue-san%E2%80%A2cal-das-original/
der wiegt "nur" 380 kg und kann ohne Ofensetzerkenntnisse selbst aufgestellt werden.
Der Erfinder, Alfred Eisenschink, Heizungsingeneur und -rebell sagt, daß Speichermasse im Ofen unnötig ist,
die Wände des Hauses sind der bessere Wärmespeicher, die haben viel mehr Masse, als jeder Ofen, und die sind schon da...
Feuern wie oben gesagt, bei +5° ein Feuer pro Tag, darunter zwei, bei -20° vier.
Unsere Heizung ist nur noch für das Bad da, alles andere musste ich nachträglich abtrennbar machen, zu warm.
Edit: Das muß ich erklären. Wir haben die Strahlungsheizung, auch von Sancal, das ist ein Rohr außenrum, in den Räumen ein zweites mit den Heizregistern. Das Heizwasser läuft aufputz mindestens durch den Bypass, oder (im Heizfall) durch Bypass und Registerleitung. Der Bypass ist ein 15er Kupferrohr, und dessen Heizwirkung ist zuviel. Nicht gelogen!
Edit 2: Im Nachhinein würden wir die ganzen Register nicht mehr kaufen, sondern nur noch zwei Kupferrohre verlegen. Konrad Fischer temperiert so Museen und Kirchen!