Hab mir das mal durchgelesen, aus der BZ
Das ist aber mehr als widersprüchlich.
Wiederhole das, was meiner Meinung nach nicht zusammenpaßt:
Die Polizei bleibt dabei: „Es gab keine Vergewaltigung.“
Fakt ist: Der Fall liegt inzwischen bei der Staatsanwaltschaft. „Wir ermitteln wegen des Verdachtes des sexuellen Missbrauchs eines Kindes“, bestätigt Justizsprecher Martin Steltner.
Denn selbst wenn die Vergewaltigung erfunden worden ist: Auch wenn Elena freiwillig Verkehr mit einem Erwachsenen hatte, macht der Mann sich strafbar.
Der Begriff "sexueller Missbrauch" steht also im Raum, - nicht die Vergewaltigung. Kann mir vorstellen, dass es da schwierig wird, - auch für den Staatsanwalt. Ich hab nirgendwo gelesen, dass der Amtsarzt, der ja die Verletzungen im Gesicht festgestellt hat, auch den Intimverkehr konstatiert hat.
Dann gehts also um den "sexuellen Mißbrauch Minderjähriger". Stellt sich die Frage, in welcher Form, und wie dieser stattgefunden hat, und wie man den dann beweisen will. In Wiki steht z.B.:
Das Strafgesetzbuch enthält in § 184h nur scheinbar eine Legaldefinition, weil dort nicht definiert wird, was eine sexuelle Handlung ist,...
Also, - meine Meinung dazu:
Ich finde es schauderhaft, wenn Kinder in irgendwelche sexuellen Handlungen mit Erwachsenen impliziert wurden. Aber ich möchte hier auch nicht der Staatsanwalt sein, - weil der sich auf ganz gefährlichem Glatteis bewegt, - bei dieser aufgeheizten Situation. Da warten die Hyänen rundherum nur darauf, dass der irgendwo einen Fehler macht.
Und die Hyänen sind verschiedenster Art:
- Presse
- Familie des Mädchens
- der Anwalt der Familie
- die deutsch-russischen Vereinigungen (Gruppen, Discobesucher)
- die "Immigranten-raus"-Schreier
- die "Immigranten-rein"-Schreier
- die Leser der Boulevardzeitungen