Wieder wird hier durcheinandergeworfen
Es gibt doch hier mehrere Komponenten, die in sich gesehen alle eine gewisse Relevanz haben, zumindest generell.
Gehen wir mal die verschiedenen Sichtweisen durch:
Es ist aber durchaus klar, dass ein Opfer sich als Opfer sieht, sonst hätte es keine Strafanzeige gegeben.
Nun ja, - da weiss ich nach 2 Jahrzehnten Jugendarbeit etwas mehr darüber. Das, was Du da sagst, kann stimmen, muss aber nicht stimmen. Es gibt genügend Fälle, wo die Mädchen auch nach vorher einvernehmlichem Sex anschließend Strafanzeige stellen, - aus den verschiedensten Gründen.
Z.B.:
- Sie wollen nicht zugeben, dass es vorher einvernehmlich war
- sie werden von der Familie dazu gezwungen
- sie haben Angst davor, gegenüber dem Vater zuzugeben, dass es einvernehmlich war
- sie wollen demjenigen, mit dem sie Sex hatten, eins auswischen, weil er sich aus irgendeinem Grunde "danach" nicht so verhalten hat, wie sie es sich erhofft oder wie sie es erwartet haben. Manchmal auch, weil sie "danach" erst registriert haben, dass sie eigentlich nur benutzt wurden.
- manchmal gibt es sogar religiöse Gründe dafür, die aber selten sind (wenn sie sagen, dass es gegen ihren Willen war, gelten sie auch danach noch als "rein", - aber nicht in allen Religionen und Kulturen).
1.) Waren es Asylanten oder "frisch" zugereiste Personen, welche der mutmassliche Täter sind.
Natürlich könnte man sagen, - "unter Verdacht steht Ibrahim L." Dagegen wäre nichts einzuwenden. Im Normalfall. Obwohl ich dagegen bin, dass sämtliche Täterinformationen hinsichtlich Immigranten derzeit verschwiegen werden, hätte ich in diesem Falle Verständnis dafür, wenn man die Herkunft des Täters hier nicht angibt. Leider gibt es genügend Hornochsen in dieser Zeit, die auch beim leisesten Verdacht bereits "TYPISCH" rufen, auch, wenn überhaupt kein vernünftiger Beweis vorliegt. Spätestens aber dann, wenn die Staatsanwaltschaft Anklage erhebt, könnte man den ethischen Zusammenhang erwähnen.
2.) Und war es ein mutmaßlicher Täter oder waren es mehrere?
Das könnte man eigentlich angeben, sofern die bisherigen Aussagen der Zeugen übereinstimmend wären. Sollte das nicht der Fall sein und es widersprüchliche Angaben geben, würde ich auch als gewissenhafter Staatsanwalt/Ermittlungsbeamter nichts dazu sagen.
Doch die absolute Weigerung diese zwei Fragen zu beantworten, beweisen mir, dass es höchstwahrscheinlich doch Asylanten waren und ich sehe als als sehr unwahrscheinlich an, dass ein Mädchen mit einem "frischen" Asylanten oder gar mehreren "einvernehmlichen" Verkehr will oder ihn gar "verführt".
Vollkommener Quatsch. Das eine schließt das andere nicht aus. Erst kürzlich war wieder so ein Vorfall in Wien mit einem Afghanen. Da hat die Tussi (es war keine Minderjährige) mit dem Aghanen angebandelt und sich dann gewundert, dass der eine "andere Gangart" entwickelt hat, als dann das "Gespräch" intensiver wurde. Hat dann um Hilfe gerufen und hatte Glück, dass es andere gehört und ihr geholfen haben.
Fazit: Es gibt genügend Dämlichkeiten, die der Meinung sind, dass Ihnen ein unter sexuellem Überdruck stehender Immigrant im Verlaufe einer diskreten Zweisamkeit brav das Händchen hält. Wenn man in der heutigen Zeit als weibliche Person immer noch nicht begriffen hat, dass nicht nur der sexuelle Kontakt, sondern bereits eine beginnende Beziehung zwischen einem Moslem und einer Europäerin in der Regel mit gravierenden Problemen verbunden ist, insbesonders von Seiten der Familie des Moslems, dann hält sich mein Mitleid mit solchen Betroffenen in Grenzen. Ich bezeichne das als (Dummheit)³.
Wäre der Täter ein Deutscher, hätte man ihn schon längst als solchen benannt.
Wäre m.E.n. bei einer unklaren Sachlage eine grobe Verfehlung des Staatsanwaltes/Ermittlungsbeamten, wenn er bei völlig diffuser Sachlage - hier bereits eine Vorverurteilung durch die Medien bewirkt.
Ein 13-jähriges Mädchen, dass die Asylanten gar nicht oder kaum kennt, macht die Vergewaltigung durchaus wahrscheinlicher.
Frage: Woher weißt Du das?
Aber darum geht es nicht, sondern nur darum, warum arabische oder afrikanische Täter immer geschützt werden?
Das ist tatsächlich ein aktuelles Problem. Dieser Vorwurf trifft in vielen Fällen zu. Aber nicht in allen. Deshalb sollte man immer differenzieren und nicht das Kind mit dem Bad ausschütten.
Gruß - Helmut