Nein, immer wieder falsch ...
Es ist aber durchaus klar, dass ein Opfer sich als Opfer sieht, sonst hätte es keine Strafanzeige gegeben.
Aha - und warum wurde Kachelmann dann freigesprochen?
Nochmal: es muss
erstens kein Opfer da sein, um Strafanzeige zu stellen
und
zweitens muss jemand, der sich selbst beschuldigt, noch lange kein Taeter sein.
Für mich ist es unverständlich, warum man nicht proaktiv folgende zwei Fragen beantworten will:
1.) Waren es Asylanten oder "frisch" zugereiste Personen, welche der mutmassliche Täter sind.
Weil nicht klar ist, ob es Opfer und Taeter gibt. Oder moechtest Du ("Minority Report" laesst gruessen), dass die Polizei irgendwann schreibt, Piter sei ein Moerder? (Ich koennte denen ja den "entscheidenden Hinweis" geben ... PM genuegt und wir probieren's aus.)
2.) Und war es ein mutmaßlicher Täter oder waren es mehrere?
Also, wenn es keinen Taeter gab, eruebrigt sich die Frage, oder muss ich auch das erklaeren?
Würde man wenigstens diese beiden Fragen, die keinerlei Persönlichkeiotsrechte der Beschuldigten verletzen, einfach proaktiv beantworten, dann wäre der Fall eindeutiger.
Tut mir leid, aber anders, als bei Kriminalfilmen, pflegt Polizei keine erfundenen Vergehen und Verbrechen aufzutischen ...
Doch die absolute Weigerung diese zwei Fragen zu beantworten, beweisen mir,
Also, wenn jemand etwas nicht Vorgefallenes nicht bestaetigt, beweist es das >nicht< Vorgefallene?
dass es höchstwahrscheinlich doch Asylanten waren und ich sehe als als sehr unwahrscheinlich an, dass ein Mädchen mit einem "frischen" Asylanten oder gar mehreren "einvernehmlichen" Verkehr will oder ihn gar "verführt".
Noch besteht Denkfreiheit. Mir wird allerdings schwarz vor Augen bei dem Gedanken, wie unsere Scharia der "Ich weiss schon Bescheid"-Fraktion mal aussehen wird. In den USA wurden auch immer Schwarze gelyncht, wenn Weisse vergewaltigten. Und wenn eine weisse Frau schwanger war, konnte sie das dann denen in die Schuhe schieben, obwohl es noch nicht mal eine Vergewaltigung gab.
Wäre der Täter ein Deutscher, hätte man ihn schon längst als solchen benannt.
Nein, nur wenn die Beweislage "dicht" genug waere. Aber ein nicht vorhandener Taeter kann, Holocaust hin oder her, auch nicht Deutscher sein.
Eine völlig andere Konstellation. Es ging um zwei Erwachsene, die meines Wissens zuvor auch noch eine "Beziehung" führten.
Ja, stimmt. Hier geht es um mehrere ueberhaupt unvorhandene Menschen. Das legt schlimme Taten geradezu nahe ...
Ich habe neulich auch Til Schweiger irgendeinen umnieten sehen. Wurde auch vertuscht (oder war's ein andrer, und er war der Kommissar? Weiss nicht, guck' kein Fernsehen. Aber irgendein Taeter und irgendein Opfer.)
Meine Frau/Freundin dürfte es auch schwer haben, eine Vergewaltigung zu beweisen.
NEIN, nicht, wenn sie meine Ratschlaege beherzigt.
Das liegt nun einmal in der Natur der Sache.
Nein, nichts anderes, als bei gefaelschten Unterschriften. Nur emotional anders besetzt.
Ein 13-jähriges Mädchen,
Nochmal: gar nichts ist klar.
das die Asylanten
WELCHE???
gar nicht oder kaum kennt,
Kann sie ja dann auch nicht.
macht die Vergewaltigung durchaus wahrscheinlicher.
Aha. Je weniger man jemand kennt, desto wahrscheinlicher. Einfach mal Beziehungstat googeln.
Es wird ja gar nicht bestritten, dass es Kontakt gab
Ja, so, wie zwischen Vater und Tochter ...
und ich wette, dass die Solidarität mit einem Kachelmann wesentlich weniger stark ausgefallen wäre, wenn es sich bei seiner Freundin, um eine 13-jährige gehandelt hätte.
Das mag sein. Aber daran zeigst Du ja genau das Dilemma auf, von dem ich die ganze Zeit rede ...
Aber darum geht es nicht, sondern nur darum, warum arabische oder afrikanische Täter immer geschützt werden?
Immer?
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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