Deine These
wer Flüchtlingsstatistiken verlinkte, die, wenn man seit 2000 schaut,
eben zeigen,
dass unter Bush der Trend sank und unter Obama ansteigt.
Staendiges Wiederholen schafft keine neuen Argumente. Deine
urspruenglichen Argumente hast Du ja schon selbst zerlegt.
Das verstehe ich nicht.
Deine These Version Nr. 1:
Bush = "harte Tour", "Kriege auf dem Boden" = "weniger Flüchtlinge"
Obama = "Politik der Diplomatie" = mehr Fluechtlinge
Dann haben Dir drei Foristen nachgewiesen, dass Obama bisher mehr Kriege als Bush gefuehrt hat, Deine Begruendung somit haltlos ist. Nun konterst Du, indem Du Deine Begruendung komplett umdrehst, damit Deine These wieder passt.
Deine These Version Nr. 2:
Bush = "Polizisten auf die Strasse"
Obama = " Drohnen und Diplomatie"
Nachdem Du damit Deine eigene Argumentation selbst zerlegt hast, kommt These Version Nr. 3:
Du verweist nun ploetzlich auf Heinsohn und Youth Bulge als Begruendung. Das war ja urspruenglich nicht Deine Begruendung und hat mit Bush oder Obama Null zu tun. Das mag ja ein Faktor sein aber Du zerlegst Dich damit Deine eigene Argumentation immer mehr.
Menschen fluechten nun mal, wenn es Krieg gibt und nicht weil es ihnen gut geht. Mit dem Ende des kalten Krieges nahmen auch die Stellvertreterkriege ab, folglich nahmen auch die Fluechtlingsstroeme ab aber es kam bereits Ende der 1990er weltweit wieder zu einem Anstieg. Vom weltweiten "Bush-Erfolg" also keine Spur - im Gegenteil. Den Erfolg muesstest Du nach Deiner uebersimplen Methode eigentlich Clinton zuschreiben. So einfach ist aber keineswegs , denn Clinton hatte am Ende des Kalten Krieges wohl kaum Anteil.
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