Lies den Thread nochmals durch
Also eine völlig andere Strategie. Statt Polizisten auf die Strasse zu
schicken,
Achso, davor hiess es bei Dir "harte Tour Bush's" und "Kriege auf dem
Boden", die zu weniger Fluechtlingen gefuehrt haben, jetzt auf einmal sind
war es nur ein Polizeinsatz.
wird nun mit den Kriminellen verhandelt, punktuell werden Kriminelle
ausgeschaltet
und Kriminelle-Gruppen werden aufeinander gehetzt.
Und das hat ueberhaupt nichts mit "Politik der Diplomatie" zu tun, wie Du
eben zuvor behauptet hast.Ich hoffe, Du blickst bei Deinen krusen Thesen noch durch. Fuer mich ist
das nur noch Wortmuell was Du schreibst.
Lies den Thread nochmals durch, dann siehst Du, worum es geht und Du siehst auch,
wer Flüchtlingsstatistiken verlinkte, die, wenn man seit 2000 schaut, eben zeigen,
dass unter Bush der Trend sank und unter Obama ansteigt.
Also nochmals:
Wenn in einer Subsistenzgesellschaft mit hoher Kindermortilität dank Hilfe vor Ort fast
alle Kinder überleben, dann wird es auf dem Acker des Vater eng, wenn es ums erben geht,
d.h. einige der Kinder, resp. der Söhne werden etwas unternehmen müssen, z.B. um den Acker
kämpfen, um einen anderen Acker kämpfen, auswandern oder ferne Gebiete erobern.