Rethorik-Trick Nummer Eins

pigbonds, Donnerstag, 06.08.2015, 19:47 (vor 3821 Tagen) @ Bernadette_Lauert11961 Views

Ich weigere mich, weitere Nebenthemen anzunehmen, die Ihr zwei Cowboys zur
Zerredung nutzen wollt.
Lieber hier nochmal eine Kurzzusammenfassung Eurer
US-Propaganda-Rhetorik-Tricks:

I.) Pigbonds stellt die These auf, dass die US-Kriege nicht an den
Flüchtlingswellen schuld sind. [link= Substizenzgesellschaft]These A)
(Substizenzgesellschaft) soll These B) (Putin: USA für Flüchtline
verantwortlich) widerlegen.[/link]


Nein, das ist Deine eigene Interpretation. Ich antworte auf:

ich habe gestern meine Fördermitgliedschaft bei Ärzte ohne Grenzen gekündigt. Ich habe gern Geld
gegeben für medizinische Hilfe vor Ort, in Afrika, in Krisengebieten, in Gebieten mit Naturkatastrophen.
Jetzt betätigen sich die ÄoG als Schlepper im Mittelmeer und lesen mit 3 Schiffen Leute auf. Scheiß
Situation, auf der einen Seite würden die Menschen evtl. sterben, auf der anderen Seite fördert das die
Schlepper und es werden noch mehr ermutigt nach Europa zu kommen.

Und zwar damit, dass ironischerweise gerade die Hilfe vor Ort, die das Überleben sichert, zusammen
mit der von Missionaren unterstützten Ablehung der Geburtenkontrolle, ein Haupttreiber dafür ist, dass
es eng wird auf dem Acker und man entweder um den Acker kämpft oder dann eben auswandert.

Meine These ist nicht "die US-Kriege sind nicht schuld" sondern, dass "es Heinsohn's Youth-Bulge ist, der
für die Flüchtlinge sorgt" und dass der Westen diesen mit "Hilfe vor Ort" fördert. Logischerweise ist damit
die putinsche These von letzter Woche dahin.

Wer einen Rethorik-Trick begeht bist Du, mit Deiner Auflistung von Flüchtlingen, die durch US-Kriege
vertrieben worden sind.

Thema ist die "Hilfe vor Ort", der ich eine tragische Rolle zuweise.


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