Ich würde in Extremsituationen, Nahrung, Wasser und landwirtschaftlichen Grund vorziehen
In Extremsituationen ungeschlagen sind liquide Sachwerte wie Gold/Silber,
die durch Geldpolitik nicht beliebig vermehrt werden können.
In einem extremen wirtschaftlichen Umfeld wird dir Gold und Silber nix, aber auch gar nix bringen. Hier zählt dann alleine (Trink)Wasser, Nahrung, (Brenn)Holz usw. Alles was man zum täglichen Überleben benötigt. Dies sind dann die Tauschgüter erster Wahl. Dein Gold wird schneller aufgebraucht sein, als dir lieb ist. Der mit der Nahrung bzw. Winter mit Brennholz sitzt am längeren Hebel.
Angebot und Nachfrage regelt dann deinen Goldpreis. Und mit leerem Magen verhandelt es sich halt ziemlich scheixxe. Wenn dann dein Gold aufgebraucht ist, kannst du Sklavenarbeit gegen Essen tauschen. Gab's auch schon mal in D in der jüngeren Vergangenheit. Ganzen Tag beim Bauern deines Vertrauens schuften, um Abends ein Teller Süppchen zu bekommen. Bon appétit!
Deine Goldklumpen kannst du dann wieder hervorkramen, wenn die Wirtschaft einiger Maßen läuft.
Edit: Satzstellung korrigiert.
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Grüße
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... and girls of course!
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