In der Wahrscheinlichkeitsrechnung geht es nicht um Meinungen

Rybezahl, Dienstag, 16.08.2016, 16:39 (vor 3481 Tagen) @ Mephistopheles4420 Views

Hallo BLa,

von widersprüchlichen Aussagen war in meinem Beitrag keine Rede.
Ich habe kein Wort dazu verloren, ob Gutjahr ein Verschwörer ist oder
nicht. Es ging um Wahrscheinlichkeiten.

Bitte beschäftige dich mit widersprüchlichen Aussagen, wenn es dir
gefällt. Aber quatsch mich nicht damit von der Seite an.

Gruß!


und du ihn deswegen nicht verstanden hast?

Gruß Mephistopheles

In der Wahrscheinlichkeitsrechnung geht es nicht um Meinungen. Einem Würfel ist deine politische Meinung egal. Obwohl - wie wärs mal mit einem Experiment? [[freude]]

Man kann den Gutjahr noch so blöd finden, das Wahrscheinlichkeits-"Argument" ist Quatsch.
Es spielt dabei gar keine Rolle, ob Gutjahr tatsächlich Verschwörer ist, oder ob er es nicht ist. Es geht nur um die Wahrscheinlichkeit!
Und die kann noch so gering sein - ist sie vorhanden, dann ist sie auch möglich.

Das spricht nicht für Gutjahr oder gegen Gutjahr. Der ist mir ziemlich egal. Es geht um das Wahrscheinlichkeits-"Argument".
Bitte, alle Hobby-Kriminologen möchten sich mit den widersprüchlichen Aussagen beschäftigen und überzeugende Hinweise auf eine Verschwörung entdecken. Bitte, macht.
Beweiskräftig ist auf jeden Fall folgende Herangehensweise nicht: Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Gruß!

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.


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