Das macht jetzt einen (hingeworfenen) Knochen-Eindruck

Leser23, Sonntag, 14.08.2016, 19:56 (vor 3482 Tagen) @ nereus6731 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 16.08.2016, 16:54

mfG
nereus

Das ist zwar schön recherchiert und verdient allgemeine Hochachtung angesichts des erbrachten Fleißes, dennoch fehlt mir ein Punkt bei der Geschichte.

Jener seiner Frau.

Also nicht das oberflächlich im Internet Nachzulesende, sondern das tiefgründigere „Betriebsinterne“.

Mir fiel es auf, als ich die anderen sehr sehenswerten Videos des Verfassers anschaute u.a. https://www.youtube.com/watch?v=b-2lhSOhMhM (in Lettland anschaubar, in Deutschland nicht!) und die Thematik der linken Willkommens–Bahnhofsklatsch-Faschisten, insbesondere derer intellektuellen Vorturner, denen es um die Ausrottung des deutschen Mittelstandes im Besonderen, des Deutschen im Allgemeinen geht.

Denn:

Bei aller Invasionsduselei findet ja Eines ausgesprochen kaum, wenn nicht gar nicht statt: Das „Herschenken“ eine jüdischen Frau für einen deutschen Mann.

Gutjahr ist doch (nach meinem Kenntnisstand) Deutscher, oder nicht?

Wie hat es denn die „Regierung“ im Mossad angesehen, als sich eine der „Ihren“, und womöglich nicht mal sehr niedrig Stehenden an den Hals eines (Gojm-)Deutschen geworfen hat?

Ich unterstelle mal freiweg, daß es dafür keine Belobigung oder gar Beförderung gegeben hat.

Was wäre denn, wenn diese ganze Offenkundigkeit um den Gutjahr und seine familiären Verhältnisse, die so gar nicht der innerjüdischen Order über die genetische Reinheit entsprechen (ich erspare mir hier die Verlinkung zur offiziellen israelischen Sprachregelung, deren allgemeine Bekanntheit ich beim Leser einfach mal unterstelle), nicht vielmehr ein Knochen ist, den die Meute grad begierig frisst?

Wie schwer war es herauszufinden, daß er an beiden Orten innerhalb kürzester Zeit und gemäß Wahrscheinlichkeitsrechung ausgeschlossen, genau dort war und eben sonst niemand?

Dazu muss man kein (studierter) Kriminalbeamter, sondern nur bei Facebook und/oder Twitter angemeldet sein und die Tastatur und Taschenrechner bedienen und die Recherche in einem Video qualitativ ansprechend zusammenfassen können.

Legt der Mossad hier nicht die Order, vor allem aber die Folgen bei Nichtbeachtung, über künftige Verhaltensregeln bezgl. ethnienübergreifender Absichten seiner Mitarbeiter offen – zumindest kann man diese Lesart herausinterpretieren, muss nicht, kann aber!

Denn andersherum, hätte der Rechercheur hier tatsächlich den Finger in eine klaffende Wunde gelegt, indem er den Mossad ja unverhohlen direkt anklagt, wie viel Phantasie braucht man, um herauszubekommen, wie es mit dem Rechercheur gesundheitlich, angesichts derer, wie die Fliegen wegsterbenden NSU Zeugen, weitergeht?

Das Spannende an dieser Story könnte also, stimmt dieser Gedankengang, sein, wie es familiär und beruflich im Hause Gutjahr weitergeht.

Und das wird dann, wenn es klar wird, auch nicht zwingend wichtig für die Weltöffentlichkeit, sondern eben für die sonstigen Mitarbeiter im israelischen Geheimdienst sein.

Und daß diese allesamt kaum ihr Wissen aus dem von ihnen vorher selbst gefütterten Medien schöpfen, ist selbstredend!

Denn, weil’s mir grad noch dazu einfällt, macht der Rechercheur ja jetzt den Gutjahr, schon wegen des unterstellten Vorauswissens, zum Mittäter.

Das ist doch nur noch ein winziger Schritt, bis dieser schlussendlich als durchtriebener alleiniger Täter, weil Anstifter, feststeht.

Oder nicht?

Gut, dann präsentiert man es dem Pöbel aber vielleicht doch noch!

(Zahlreiche Rechtschreibfehler korrigiert)

--
Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."


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