Semantische Bedeutungsinhalte und Kollektivschuldbehauptungen

Bernadette_Lauert, Dienstag, 02.02.2016, 12:53 (vor 3658 Tagen) @ Rybezahl7635 Views

Und trotzdem ist jeder, der mit Geld umgeht, Teil des Ausbeuter-Systems.
Die mit "Netto"-Geld mehr als die ohne "Netto"-Geld. Und die mit besonders
viel "Netto"-Geld besonders viel. Das ist doch logisch und setze ich
einfach mal als "Basiswissen" voraus. Das ist ein Fehler, den ich oft
begehe. Sorry.

Da stimme ich nicht zu. Das sind Kollektivschuldbehauptungen, die ich auch von Ken Jebsen, Tilo Jung oder der heiligen katholischen Kirche ablehne.

So wie Du "Ausbeuter" definierst, hat das nichts mit dem "Ausbeuter" zu tun, was normalerweise darunter verstanden wird.

Vielmehr sind viele, die mit Geld umgehen auch Opfer des Systems.

Deinen Hinweis auf fehlendes Hintergrundwissen lehne ich ab und entgegne, dass Du unsauber mit semantischen Bedeutungsinhalten arbeitest, wenn bei Dir...

...kreuzbrave arme Rentner, die ihr Leben lang von Bild und Kleber belogen wurden, zu "Ausbeutern" definiert werden.

Tut mir leid, aber so viel gesunden Menschenverstand muss man einfach haben, um zu erkennen, dass da was bei Deinen Begriffen nicht stimmen kann.


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