Trügerisch
Hallo BB,
Ich sehe das eher als Ausdruck der Furcht vor dem beherrschten Volk.
Hallo, Positiv!Ja, natürlich - sowie blinder Aktionismus.
Merke:
Eine Waffe stellt das Gleichgewicht zwischen dem Schwachen
und dem rechtwidrigen Angriff eines überlegenen Kriminellen her,
dem man sonst hilflos ausgeliefert wäre.
(s. Dich oben!)
Frei verfügbare/ erhältliche Waffen können aber auch aus kleinen Kriminellen große Kriminelle machen.
Waffengleichheit wird mit Gleichheit der Waffen nicht oder nur seltenst erreicht; es bedarf persönlicher Merkmale wie z.B. Skrupellosigkeit, Trainiertheit etc., die bei den Nichtkriminellen wohl eher nicht vorhanden sind. Sicherheit per Waffe kann sehr trügerisch sein.
Darüberhinaus sind persönliche Wehrhaftigkeit und -fähigkeitkeit
Merkmal und Garant der Freiheit:
"Waffengesetze" sind Indikator für den Grad der Freiheit eines Volkes.
Der Staat wird immer darauf aus sein, sein alleiniges Hoheitsrecht der Gewalt zu verteidigen.
Sollte er tatsächlich Furcht vor dem beherrschten Volk verspüren, kann er die Waffengesetze verschärfen oder die Polizei paramilitärisch ausrichten. Bei unseren Freunden kann man sehen, daß es für Ersteres wohl zu spät, Letzteres weit fortgeschritten ist. D ist da noch relativ jungfräulich.
Erste massive Einschränkungen durch "Waffengesetze" hatten die Deutschen
nach 1933 durch die National-Sozialisten hinzunehmen.
Völlig wehr- und waffenlos waren dann die Insassen der Deutschen
Demokratischen (= sozialistischen) Republik.
Die Brüsseler (sozialistischen) EU-Kommissare agieren genau auf dieser
Schiene.
Ja; die Europäisierung erlaubt es zudem den Nationalstaaten, den Schwarzen Peter dann von sich zu weisen.
(Bin übrigens gegen Waffen, sofern sie sich nicht zwischen den Ohren befinden).
Beste Grüße!
BB
Freundliche Grüße
KK