Danke! Nein, Angst habe ich nicht. War vorsorgend gedacht!
Danke für Deine Zeilen.
Mich macht es immer sehr nervös, wenn die "Zustände" und die Situationen "unklar" und die öffentlichen Verlautbarungen meinen persönlichen Einschätzungen diametral entgegengesetzt sind. Dann MUSS ich mich solange informieren und mich damit auseinandersetzen, bis ich eine für mich stimmige Einschätzung gefunden habe.
Inzwischen habe ich eine Einschätzung der geostrategisch/wirtschaftlich/politischen Situation, die mich "zufrieden" stellt. Zufrieden jetzt nicht im Sinne von "schön", sondern von STIMMIG. Die "losen Enden" passen zusammen. Insofern bin ich auch nicht in Panik.
Den Einsatz der Bundeswehr halte ich für nötig, sollte es Attentate geben, in denen biologische, chemische oder sonstige Dinge zum Einsatz kommen, denn die BW kann mit so etwas umgehen. Auch im Zusammenhang mit Massenpaniken halte ich ihren Einsatz für erforderlich. DAS hat aber nichts mit Angst zu tun, sondern mit Vorsorgedenken! Solche Diskussionen sollten möglichst VOR einer solchen, hoffentlich NIE eintretenden, Situation geführt werden. Just in case!
Meine Tochter hat auch keine Angst vor Anschlägen. Eine schwere Kindheit bringt den Vorteil mit sich, dass man für Hysterie keinen Platz hat. Sie hat aber Bedenken, dass sie evtl. mit denjenigen neu zuwandernden Farbigen "in einen Topf" geworfen werden könnte, die sich aggressiv, destruktiv bzw. fordernd benehmen und die Öffentlichkeit gegen sich aufbringen. Also Angst vor einem "Etikett". Da sie neu an der Uni ist, und neue Kontakte aufbauen muss/will, ist das offensichtlich ein Thema.
Die Jugendlichen bewegen sich intensiv im Internet und werden mit anderen Dingen konfrontiert, als die (andere Medien konsumierenden) älteren Menschen.
Mir persönlich liegt jedoch ihre physische Sicherheit am Herzen, da sie oft sehr spät nachts die Öffentlichen benutzte und ich das nicht mehr für sehr sicher halte.
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