Historische Erfahrungen
Gerne frage ich auch die Zeitarbeitsfirmen nach ihren Erfahrungen. Muslime
werden allgemein gut in die Betriebe vermittelt. Zwar hört man
gelegentlich: "Nie wieder Kosovaren", oder: "Marokkaner sind gut, mit
Tunesiern gibt es nur Probleme", aber das sind nur einzelne Meinungen und
Erfahrungen.
Größere Probleme scheint es nur mit den Schwarzafrikanern zu geben. Oft
höre ich, dass diese deutlich schwerer zu vermitteln seien. Die
Arbeitsmoral und Leistungsbereitschaft weiche doch sehr von den
Anforderungen der Betriebe ab. Aber auch hier gibt es "gute und schlechte"
Nationalitäten.
Zustimmung.
Aber dann überlasse bitte die Aufnahme und Integration den Zeitarbeitsunternehmen, und nicht dem Steuerzahler.
Denn darum geht es doch letztendlich unseren Eliten:
Ausländische (Fach)kräfte billig für sich arbeiten zu lassen.
Historische Erfahrungen liegen vor, von deutschen Privatunternehmern. Ich meine das bezüglich Ausbeutung von Lohnsklaven.
Z.B. von z.B.
Adolf Lüderitz
und
Carl Peters
Wenn Beamte versuchen, wirtschaftlich tätig zu werden, ist das Unternehmen zum scheitern verurteilt.
Bismarck wusste das auch.
Er sagte damals:
" Ich will auch gar keine Kolonien, sie sind bloß zu Versorgungsposten gut. Diese Kolonialgeschichte wäre für uns genau so wie der seidene Zobelpelz in polnischen Adelsfamilien, die keine Hemden haben."
Denn er wusste: Die Kolonien verschlingen ein vielfaches gegenüber den Einnahmen.
Damals waren es Kolonien, und sie lagen weit ab von Deutschland.
Man gab ihnen sogar eine eigene Währung.
http://www.muenzenwoche.de/de/Archiv/8?&id=59&type=a
Du verstehst, was ich meine, die Geschichte könnte sich wiederholen, allerdings innerhalb von Deutschland (in übertragenem Sinn):
http://www.deutsche-schutzgebiete.de/kamerun.htm
LG
Isländer
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Alle meine Beiträge stelle ich unter Vorbehalt zukünftiger Erkenntnisse.
Die Zeiten des direkten Beweises sind vorbei.
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