Im WW-2 jüdische Flüchtlinge i.d. Schweiz:
Lieber DT
Diese Menschen haben überall zugegriffen, geholfen und selbst 12 Stunden und länger im Arbeitsprozess gestanden.
Viele Damalige erzählten mir (Jg.1939) selbst vom Strassenbau im Jura, Suppenküchen - Hilfe und landwirtschaftlichen Arbeiten.
Später kamen polnische und französische Kriegs-Flüchtlinge in grosser Zahl in die Schweiz, deren Arbeits-Ethos über Jahrzehnte hinaus gerühmt wurde.
Was wir dagegen heute erleben ist ein 'organisierter Ueberfall' auf die sozialen Dienste und Werke der jeweiligen Aufnahme-Länder.
Der Ausdruck, bzw. die Bezeichnung 'Flüchtling' ist der grösste Etiketten-Schwindel dieses Jahrhunderts!
Apo'
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"Wir können nicht alle Helden sein, weil ja irgendeiner am Bordstein stehen und klatschen muss, wenn sie vorüber schreiten."
W. Adair