Ich war gestern abend noch einmal dort, um mir die Lage am Abend anzuschauen. (mT)

DT, Sonntag, 20.09.2015, 09:50 (vor 3779 Tagen) @ DT11200 Views

3 Polizisten am Eingang, um zu vermeiden, daß es zu ethnischen Konflikten kommt. Lage ruhig. Angeblich werden sie heute, morgen oder übermorgen verlegt,
um Platz für den nächsten Schwung zu machen.

Ich werde versuchen, Fotos aufzunehmen, wie das ganze dann danach aussieht.
Wenn das zugemüllt ist ohne Ende, dann frage ich mich, ob die nicht soweit denken können, daß ihre Leidensgenossen nicht in eine Müllkippe einziehen sollen und sie in ihrer nächsten Station auch nicht in ein versifftes Dreckloch wollen.

Aber das scheint schon länger ein Problem zu sein, wie die Zeitung "DER WESTEN" hier schreibt:

http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/lage-im-wohnheim-in-oberhausen-ist-katastrop...

„Die Zustände im Übergangswohnheim an der Weierstraße sind menschenunwürdig“, sagt Yusuf Karacelik, Fraktionsvorsitzender der Linken Liste, nach einem unangemeldeten Besuch dort gestern Mittag. Karacelik hatte den Facebook-Bericht der Essener Ratsfrau Anabel Jujol, die ihre Eindrücke aus dem Oberhausener Heim schildert, zu diesem Besuch veranlasst. Was er fand, erschütterte ihn und Lühr Koch, Linke Liste-Stadtverordneter: „Wir haben uns alle drei Etagen angesehen. Überall ist es katastrophal. Es muss sofort gehandelt werden.“

Karacelik kritisiert die vor Ort tätigen Vereine wie Terre des hommes oder die Flüchtlingsinitiative des Ev. Kirchenkreises : „Sie hätten das längst öffentlich machen müssen.“ Kritik übt er auch an der Stadt: „Es hieß immer, in Oberhausen hätten wir nicht solche Probleme wie andere Städte. Jetzt sehen wir, dass die Stadt und die OGM total überfordert sind.“

"Das unvorstellbarste Rattenloch"

Koch und Karacelik fordern umgehend die Einrichtung eines „Runden Tisches“: „Mit allen Parteien, karitativen Einrichtungen, Wohnungsgenossenschaften und Ehrenamtlichen. Wir brauchen in Oberhausen endlich ein Konzept für den Umgang mit Flüchtlingen .“

Ratsfrau Anabel Jujol hatte den Stein ins Rollen gebracht, als sie einem Hilferuf des jungen syrischen Flüchtlings Badr folgte, der in einem Essener Übergangswohnheim verprügelt und nach Oberhausen verlegt worden war: „Er sagte, er könne in diesen Zuständen nicht leben.“ Sie besuchte ihn in Sterkrade: „Es ist das unvorstellbarste Rattenloch, das ich je gesehen und gerochen habe. Die Familien, die am Montag mit ihm kamen, haben geweint. Ich musste mich beim Besuch der Küche übergeben.“

"Viele sind traumatisiert"

Yusuf Karacelik bestätigt: „Da stehen drei Schrottherde. Pro Etage gibt es vier oder fünf Zimmer, in denen jeweils vier bis sechs Personen leben. Auf jeder Etage gibt es einen Raum mit drei Duschen, diese Küche und zwei Toiletten für 30 Menschen.“ Jujol beschreibt auch, es habe „im ganzen Haus geschimmelt und bestialisch gestunken“. Und: „Es gibt nicht genügend Betten, Menschen haben im Freien übernachtet. Ich wusste nicht, dass es so etwas in Deutschland gibt.“ Von einem Sicherheitsdienst habe sie nichts gesehen und das Büro sei eine verrammelte Bruchbude.

Lage im Asyl-Wohnheim in Oberhausen ist "katastrophal" | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/lage-im-wohnheim-in-oberhausen-ist-katastrop...


Und hier ein Ausschnitt von Udo Ulfkotte, schon vom Oktober 2014!

http://www.crash-news.com/2014/10/20/fehlendes-geld-kein-argument-buergeraufruf-zum-put...

"Bescheidenheit war gestern, Dankbarkeit und Freude für all diese Annehmlichkeiten braucht der Steuerzahler von den allermeisten Asylanten natürlich nicht zu erwarten. An Stelle von Dank hören wir lediglich Forderungen, obwohl die meisten dieser „Bereicherer“ nicht einmal in der Lage oder willens sind, eine Toilette sauber zu hinterlassen, wie selbst die im obigen Fall zuständige Sozialdezernentin zugeben muss.

Offiziell, so behauptet der Stadtsprecher von Oberhausen, seien die Bewohner der Heime selbst für die Sauberhaltung ihrer Wohnräume verantwortlich. Das hindert die Stadt jedoch freilich nicht daran, hierfür einen ständigen, täglich mehrstündigen Reinigungsdienst auf Kosten der Steuerzahler zu unterhalten und zudem nach dem aktuellen Vorfall auch noch eine Sonderreinigung zu beauftragen. Dies alles kostet die sozialistische Brut schließlich selbst keinen Cent.

Jede Asylunterkunft wird regelmäßig von den zuständigen Sozialbehörden kontrolliert, zumindest aber vor der Übergabe detailliert inspiziert und ein Übergabeprotokoll angefertigt, beispielsweise im Falle der Anmietung von Wohnraum. Sofern dabei nur der geringste Anlass für Reklamationen besteht, wird der Betreiber oder Vermieter der Asylunterkunft zur sofortigen Behebung verpflichtet.

Jede spätere Verschmutzung, Beschädigung oder gar Zerstörung des Inventars resultiert daher zwingend von den Bewohnern selbst. Diese sind zwar offiziell zur Reinhaltung der ihnen zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten verpflichtet, aber sie leben eben hier bei uns weiter gemäß ihrer bisherigen Kultur und diese verbietet ihnen nämlich, den eigenen Dreck wegzumachen.

Für einen islamischen „Flüchtling“ ist es z.B. völlig undenkbar, sich vor den „Kāfir“, den Ungläubigen, auf diese Weise zu erniedrigen. Das sehen natürlich berufene Sozialisten, wie die Piraten es sind, genauso und rufen stattdessen die autochthone Bevölkerung auf, bei ihren Gästen freiwillig und kostenlos zu putzen. Das Verursacherprinzip gilt in der Politik selbstverständlich nicht mehr, was die linken politischen Neulinge offenbar bereits perfekt gelernt und verinnerlicht haben.

Obwohl die Behörden wissen und auch offen zugeben, dass seitens der Asylanten systematische Verschmutzung und Sachbeschädigung an der Tagesordnung stehen, beharren sie darauf, der Allgemeinheit diese Kosten aufzubürden, da die „Flüchtlinge“ schließlich traumatisiert seien. Randalieren mit Freifahrtschein und Blankoscheck – „Das fehlende Geld im Stadtsäckel darf kein Argument sein.“ heißt es stattdessen – willkommen in der deutschen Bananenrepublik.

Die tatsächlich unhaltbaren Zustände bestehen in Wirklichkeit nicht in den unzähligen Asylantenunterkünften, sondern in den Amtsstuben, wo Milliarden Euro der Steuerzahler ohne Sinn und Verstand und ohne jedes minimale Verantwortungsbewusstsein zum Fenster hinausgeworfen werden. Schuld an den katastrophalen Zuständen in den Asylantenheimen sind zwar die Asylanten selbst, aber die Schuld an den Zuständen in diesem korrupten System trägt allein die Politik."


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