DAS ist ein guter Punkt: wieso läßt man die Flüchtlinge nicht selber einen Pinsel in die Hand (mT)

DT, Samstag, 19.09.2015, 17:45 (vor 3780 Tagen) @ Centao11184 Views

nehmen und zB die Bundeswehr- oder Amikasernen anstreichen, ein wenig renovieren, die Betten reinstellen? Selbst einfache Arbeiten wie Wärmeisolierung wäre möglich. Rauf mit ihnen auf den Speicher, ein paar Rollen von G+H Isover angeliefert, selbst die würde ich mit BW LKWs beim Baumarkt abholen und dazu 10 Mann mitnehmen, hintendrauf auf dem LKW, abladen, rauf auf
den Speicher, zack zack, ausrollen, festtackern mit ein paar Tackern, schon ist
die erste Wärmeisolierung fertig.

Die Frauen können Fenster und Zimmer putzen, etc. Selbst die Kinder können
drumrum den Dreck einsammeln, kehren, etc.

WO VERDAMMT LIEGT DAS PROBLEM? WIESO MACHT DAS KEINER SO? WER VERDAMMT NOCH MAL HAT UNS DAS AUSGEREDET, DASS DAS SO NICHT GEMACHT WERDEN KANN? Mit 1000 Flüchtlingen, wovon 700 junge Männer zwischen 20 und 30 sind, und 20 Mann einer BW Kompanie (jedenfalls aus meiner Zeit) kriege ich in einer Woche locker eine ganze Kaserne wieder einigermaßen instand gesetzt, zumindest so, daß man drin übernachten kann.

Zu Zeiten unserer Manöver entlang der früheren innerdeutschen Grenze haben wir auch in Sporthallen in Dörfern übernachtet und das ging ohne Problem, danach haben wir auch die Duschen und Klos wieder saubergemacht, und Futter gabs aus EPAs und aus der Gulaschkanone, no problem, die Logistik hat mit geringstem Aufwand geklappt, die Männer haben sich eben selber geholfen, und an Führungspersonal waren auch nicht mehr als 20 nötig für ein ganzes Bataillon.


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