Armselig dieses bedingungslose "Helfersyndrom"
Ich würde den Leuten auch das Zeug vor die Füße werfen und sagen: "Macht euren Dreck alleine".
Der Unterschied in Deutschland zu Japan ist der von den Medien seit 70 Jahren ständig in die Hirne der Rezipienten "implantierte" Schuldkomplex, mit dem man alle "ruhigstellen" kann. Es scheint fast, die guten und wichtigen Tugenden hat man den Menschen perfekt ausgetrieben und sie stattdessen in funktionierende Maschinen verwandelt, die in der Masse einfach in die Richtung schwimmen, in die die Medien sie schicken, auch wenn das per se in die falsche Richtung oder auch mitten durch Strudel ist, die man besser meiden sollte.
Befehl ist Befehl? Das ist nicht unbedingt deutsch, nicht mal unbedingt preußisch! Zielführend Strategien zu entwickeln auf allen Ebenen und nicht nur an den Kartentischen der Stabsoffiziere, das hat Deutschland mal ausgemacht. Selbsttätig operierende Züge oder gar Gruppen. Wo Erfahrung, Logik und der gesunde Menschenverstand die Marschrichtung vorgaben.
"Made in Germany" - als Reminder gegen einen Kaufentscheid von Produkten mal eingeführt von den Engländern, was aufgrund der Qualität ins Gegenteil umschlug. Selbiges galt beim deutschen Innovationsvorsprung für zusätzliche Dienstleistungen Anfang des 20. Jahrhunderts beim Kauf von Produkten.
Heute sind wir echt in der Uhr! Keiner macht mehr, als er soll. Nicht mehr und nicht weniger. Keiner bezieht Stellung und übernimmt mal Verantwortung, wenn er merkt, dass es anders besser geht; die Hackordnung der Grundschule ist oberstes Gebot. Und natürlich die Maxime: solange es Dich nicht tötet, schlage die Hacken zusammen und akzeptiere jeden Befehl! Genau das ist die "uns" eingebläute Lethargie, die uns in die Bredouille bringt. Das Passive. Das duldende Element. Das ist der Grund dafür, dass "die da oben" mit uns machen können, was sie wollen.
Da kommt kaum ein Soldat und sagt: "Ich geh aber nicht nach Afghanistan, weil das Soldatengesetz mich zwingt, verfassungsgemäß nur unseren Boden verteidigen zu dürfen.
Und da kommt kein Polizist, der einem randalierenden, Autoanzündenden Antifa-Heini mal aus dem Verkehr zieht und bei Widerstand mal den Gummiknüppel zwischen die Beine prügelt, wobei ganze Familien, die auf einer Demo pauschal mal dem rechten Spektrum zugeordnet werden, weil das der Politik in die Hände spielt, jederzeit damit rechnen müssen mit Tränengaskartuschen auseinandergetrieben zu werden.
Da geht jeder noch regulär zur Arbeit und hält den Stall am Laufen, obwohl jeder weiß, dass die Steuern einem selbst mittlerweile nicht mehr zugute kommen. Die gehen an die ukrainischen Faschisten in Kiew oder nach Griechenland, in die Hände von systemrelevanten Bankern oder in die Hände von in Deutschland einfallenden Horden von Christenhassern.
Von heute auf morgen müssten all diese ehrenamtlichen Tätigkeiten, die uns selbst nicht nutzen, mal ausgesetzt werden. Pustekuchen rufen! Sich einmal wehren!
Alle Leute vom DRK und von "der Tafel" sind plötzlich mal telefonisch krank und dann kriegen die faulen Säcke halt mal einen Tag nichts zu fressen und kein Wasser, das manche, die angeblich um ihr Leben fürchten mussten ihren den Heimatländern, in Ungarn so gerne ins Gleisbett werfen!
Ich habe echt fertig. Die Scheuklappen und rosaroten Brillen sind längst zertreten. Und ich lasse mir keine mehr verpassen.
Gruß
stocksorcerer