Soziopathen im Staat ..
Soziopathen sind trotz ihres "sozialen Erfolgs" zutiefst asozial und dem Gemeinwesen sowie den Mitmenschen gegenüber eigentlich völlig gleichgültig. Sie benutzen aber den Staat wie Parasiten ihren Wirt, sofern die Macht im Staat zentral konzentriert und damit individuell erreichbar ist. Sie teilen nicht gerne.
Amsonsten wenden sie sich den zahllosen Betrügereien (z.B. in der Finanzwirtschaft) oder dem organisierten Wirtschaftsverbrechen zu.
[..] Ein Staatswesen ist die Abwehr der Psychopathologie.
Nein, nicht grundsätzlich. Sie benutzen den Staat und sonstige hierarchische Machtstrukturen gerne, solange die Macht an der Spitze konzetriert bleibt. Sie kommen mit Sicherheit nach oben .. wie die Motten zum Licht!
Erst in einer dezentralen Machtverteilung, wie es in der Direkten Demokratie verwirklicht werden kann, verlieren sie ihr Interesse am Staat.
Psychopathen sind also eher bei staatenlosen Wesen anzusiedeln, die mit ihren Trieben nicht klarkommen.
Eher "asozial". Sie denken und handeln zutiefst instinktiv: Entweder-Ich-Oder-Du. Das ist die Natur, das Tier (Rudel) und der Egoismus in Reinform.
Mit Gruß, Beo2