Den Workshop „Gewaltfreie Kommunikation“ anlässlich des 'Gelben Wochenendes' ...

Zarathustra, Dienstag, 05.05.2015, 14:28 (vor 3906 Tagen) @ SUCRAM3985 Views

..., moderiert von einer gleichsam sympathischen wie klugen Frau, habe ich leider knapp verpasst. Ich könnte mir die Haare raufen. Nun haben wir hier mal wieder ein schönes Beispiel einer (einseitig) gewalttätigen 'Kommunikation', bzw. Aggression. Vielleicht kann sich ein Teilnehmer des Workshops mal kurz äussern, wie der Tenor und das Fazit war, bzw., wie man sich einem fremden Aggressor aus der Gesellschaft gegenüber verhalten sollte.

a) Sich auf die selbe Ebene hinunter begeben, die Kriegserklärung annehmen und zurückschlagen
(meine bevorzugte Methode)

b) Den Aggressor um Aufnahme auf dessen rekordverdächtige Ignore-Liste zu bitten und die Kommunikation damit beenden (Methode Orlando, Hinterbänkler et al.)

c) Dem Aggressor – als ob nichts vorgefallen wäre - immer wieder wohlwollend und geduldig antworten (Methode pigbonds und Goethe: "Wenn wir die Menschen nur nehmen, wie sie sind, so machen wir sie schlechter. Wenn wir sie behandeln, als wären sie, was sie sein sollten, so bringen wir sie dahin, wohin sie zu bringen sind."


Was mich betrifft, so stört mich aggressive Kommunikation mit Fremden aus der Gesellschaft nicht wirklich, da es mir kein Bedürfnis ist, mit Fremden zu harmonieren. Innerhalb der Gemeinschaft setze ich natürlich auch auf gewaltfreie Kommunikation, so gut mir dies gelingt. Ueber ein kurzes Feedback seitens der Workshop-Teilnehmer würde ich mich freuen.

Beste Grüsse, Zara


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