Das "Loch in der Mitte" ist ja ein vom @dottore eingeführtes Gleichnis
Lieber Rybezahl,
Der hat mindestens 80 % der 100% im zügigen Alleingang hingelegt.
Die restlichen 20 % gehen bekanntlich langsamer und schwerer.
Hier geht's ja damit los...
Für den jahrelangen Kenner von Ashitaka zeigt sich, dass es in dieser
Best-Of-Sammlung (an ein paar wenigen Stellen) noch ganz leicht
schwurbelt.
Dies kann bekanntermaßen als Anzeichen dafür gesehen werden, dass an
den
betreffenden Stellen jedenfalls noch irgendeine Kleinigkeit fehlt oder
noch
nicht in gänzlicher Klarheit durchdrungen ist.
Aber was ist diese fehlende Kleinigkeit?
Diese Kleinigkeit ist etwas, an das wir uns seit Jahren annähern, aber
es
einfach noch nicht schaffen, es in der nötigen (und möglichen)
Verständlichkeit und Vollständigkeit hinzuschreiben.Worum handelt es sich? Ich kenne es, ich ahne es, ich weiß es -- ich
kann
es aber ebenfalls noch nicht hinschreiben. Es ist das von Ashitaka
schon
oft benannte "Loch in der Mitte", das auch Ashitaka noch nicht
verständlich und abschließend niedergeschrieben hat. Es wird von
verschiedener Seite zwar immer mal wieder angekündigt (abschließendes
Erklärbar-Video, Zweiter Hauptsatz des Debitismus usw. usf.), es
gelingt
aber bisher noch nicht, final zu liefern.
Ein sehr, sehr gelungenes Posting vom @Kurt.
(Ich antworte mal hier um Platz zu sparen)
Sehr gut verständlich, in Inhalt und Form gelungen und für mich eines von mehreren Feedback's die signalisieren:
„Wir sind dran am Thema - jeder für sich in seinem Umfeld aber doch alle auch irgendwie bei den anderen im DGF.“
Das Posting enthält für mich eine Unbekannte:
Ich wäre mir nicht so sicher, ob der @Ashitaka nicht schon innerlich am Ausformulieren ist - versprochen hatte er es dem @Zara irgendwie.
Das wird sich aber zeigen, wenn es weiter geht.
Die Taktik der Kontrastverstärkung ist nicht gerade leicht ertragbar.
Die angedeutete Strategie wirkt auf mich sehr durchstrukturiert, fast schon zwanghaft (im positivsten Wortsinn, der möglich ist) und mit einer Härte durchgesetzt, die zur angedeuteten Vorgeschichte des @A passt wie eine Selbsterfahrung.
Hallo Kurt,
ich frage ehrlich & naiv, welches Loch ist damit gemeint? Bezieht sich
dieses Wort nicht einfach nur auf die zusätzliche Arbeit, die
geleistet werden muss für die verhinderten Ackerbauern (Zentralmacht)?
Oder geht es dabei darum, das Loch zu stopfen?
Es ist komplizierter.
"Es gibt keine Quelle des Geldes, die Zentralbank macht das Geld. Du
verwechselst Geld mit dem Träger (der notenbankfähgien Sicherheit) des
Geldes. Die geldpolitische Operation schafft gegenständlich nichts neues,
sondern wandelt lediglich ein Schuldverhältnis dahingehend um, dass es
über den Zeitraum des geldpolitischen Geschäfts eine Eigenschaft bietet,
die niemand anders im System zuweisen / schöpfen / schaffen kann. Es
entsteht nicht "aus dem Nichts", wie Stelter es schrieb, sondern nur auf
besicherten Schuldtitel (An der Basis die Kredittitel).Das ist der Kern, weshalb hier alle nach dem Loch suchen und Geld nicht
verstehen wollen, es als Nichtbank oder Geschöftsbank zu produzieren
glauben. Auch du versuchst deshalb alles auf alle Ebenen vorzuziehen, so zu
tun als seien Schuldtitel schon geschöpftes Zentralbankgeld. Da bist du
ganz bei Stelter, der sogar Debitismus und die Eigentumsökonomik nach H/S
gleichsetzt."
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=354823Bleibt Ashitaka dabei?
Ich denke das ist sehr, sehr dicht am "Loch in der Mitte"![[[top]]](images/smilies/top.gif)
Aber eine Zentralbank ploppt nicht einfach so in die Welt.
Sie erfüllt eine Funktion in einem gewachsenen System mit einem Ziel.
Das hat mit Evolution und "Survival of the Fittest" zu tun. Aus Potenzialität muss Potenz werden.
Ein Tumor ist letztlich auch nur der fehlschlagende Versuch einer Überlebensstrategie eines lebenden System‘s in einem lebenden System unter bestimmten Bedingungen.
Liebe Grüße
Silke
![[[hae]]](images/smilies/hae.gif)