Lerne erst einmal, was überhaupt ein Staat ist.
Jeder x-beliebiger Staat MUSS eigenes Geld emittieren und in die Volkswirtschaft einfüllen, egal ob mit oder ohne Sozialstaat .. um selbst überhaupt existieren zu können, und damit überhaupt privat gewirtschaftet werden kann.
Du hast da etwas Grundsätzliches nicht mitbekommen
Und Du wirst es mir gewiss schlüssig erklären ...
In den Silberbergwerken des Ursprungslandes der Demokratie, bei den Athenern, wurden Sklaven beschäftigt. Bei den Römern ebenso. Demokratie funktioniert eben nur als Sklavenwirtschaft.
Das ist doch glatter Kurzschluss! Mensch, wo bleibt die Logik und Begründung?
Ebenso bei den Spaniern in den Silberbergwerken in Petosi. Wenn es auch formal keine Sklaven waren, so wurden sie doch faktisch als solche behandelt ...
Aus dem geförderten Gold und Silber wurden dann Münzen gefertigt. Die waren Eigentum des Staates.
Klar doch, wenn der Staat der rechtmäßige Eigentümer der Gold- und Silberminen war! Eigentum ist nun mal Eigentum; das ist doch völlig logisch. Oder hast Du prinzipiell etwas gegen Eigentum?
Als Eigentumsnachweis diente der Stempel auf der Münze. Deswegen konnte Jesus auch sagen: Gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist...
Alles völlig logisch - der rechtmäßige Eigentümer darf damit machen, was er will. Was hat das mit den Sklaven zu tun?
Ich verlinke mal nichts, weil du kannst das überall im Internet selbst recherchieren.
Mir brauchst Du nichts dergleichen zu verlinken. Ich sollte aber DIR vielleicht etwas über logisches Denken verlinken.
Ein schuldenfreier Staat ist nur denkbar als ein Sklavenhalterstaat. Das solltest du immer dazu sagen, wenn du einen schuldenfreien Staat forderst.
Ich weiß ganz genau, was ich sagen sollte: Gar kein Staat (mit eigenen Arbeitskräften und privaten Lieferanten) kann ohne Verschuldung (Kreditaufnahme) und ohne Steuereinnahmen (Einkommen aus Leistungen) existieren. Nirgendwo und nirgendwann.
Das ist doch völlig selbstverständlich: Jeder Staat muss von seinen Bürgern, die seine Auftraggeber sind, finanziert werden.
Gruß, Beo2