Interessante Antwort, danke.
Hallo Nico,
Aus meiner Sicht wäre – wenn es auch zutrifft – der bloße Umstand
einer Häufung von Sichtungen des weiteren Erkundens alle male würdig.
Also auch wenn gehäuft "Nebensonnen" auftreten sollten, dann
wollte man doch bestimmt wissen, weshalb.
Danke, das sehe ich auch so, vielleicht entwickelt sich ja noch ein positiver Brainstorm.
Zu den "Nebensonnen": Bei Wiki steht genau, was das ist, eine Lichterscheinung auf gleicher horizontaler Linie mit der Sonne. Das ist in dem von Dir verlinkten Video nicht der Fall, also ist das keine "Wiki"-Nebensonne.
Vielleicht erstreckt sich die physikalische Welt auch über diejenige
mit unseren Sinnen zu erfassende hinaus.
Vielleicht gibt es physikalische Objekte, welche also auch als
Materie einzustufen wären, welche aber wahlweise nicht oder nur begrenzt
oder nur zeitweilig mit der über die Sinne zu erfassenden Materie
interagieren. Vielleicht sind so etwas wie 'transdimensionale Grenzgänger'
vorstellbar, weshalb also auch einige bereits entgegengehaltene Argumente
möglicherweise nicht greifen.
Genau, deswegen sprach ich im Eingangsbeitrag von einem "negativen Magnetfeld, das nicht mit den positiven Photonen der Sonne reagiert".
Man kann m.E. genausogut "andere Dimension" dazu sagen, jedenfalls etwas, das nicht den "Naturgesetzen unserer Erde" gehorcht.
Es darf vielleicht auch noch an das freilich offiziell unbestätigte
„Projekt
Blue Beam“ erinnert werden, welches von einem kanadischen
Journalisten namens Serge Monast aufgedeckt worden sein soll. Sollte es ein
solches Projekt entgegen aller an den Lehrbüchern orientierten
Vorstellungen wirklich geben, dann würde dessen Einsatz in den sich nun
unverkennbar zuspitzenden Zeiten wohl kaum weit länger hinausgezögert
werden.
Dieses Blue-Beam (wenn es so etwas gibt, Jasinna hat da ein paar Videos darüber gemacht...) kommt m.E. erst "im letzten Augenblick" zum Einsatz, als die größte False-Flag, die jemals abgezogen wurde.
Und das könnte dann tatsächlich mit diesem Zwerg-System in unserem Sonnensystem zusammenhängen. Dazu vielleicht ein andermal mehr.