Kommt der Laster nicht mehr an, kommt's auch in den Medien dran ...
Calais, bzw. der Kanaltunnel, "die offene Wunde" sagt "Karlheinz Schmidt, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Branchenverbandes BGL"
im FAZ-Artikel Flüchtlingssituation belastet Fuhrunternehmen,
eben ein Segen fuer die Wirtschaft, diese Zuwanderung.
"... oftmals lange Staus durch die Einführung von Grenzkontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze seit Mitte September. Vor allem im Sommer habe sich die Lage am Eurotunnel zugespitzt, weil viele Flüchtlinge versuchten, auf die Laster zu kommen ... 'Viele Fahrer weigern sich, nach England zu fahren, weil sie auch bedroht werden', ... Falls ... jemand auf den Fahrzeugen entdeckt werde, [würden] Fahrer und auch Fuhrunternehmer ... mit vier- bis fünfstelligen Bußgeldern belegt. ... Unternehmen in Großbritannien in Bedrängnis, die auf Zulieferteile häufig länger warten müssten. Bei den Fuhrunternehmen ... komme es durch die Probleme zu Millionen-Schäden, ..."
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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