Terrorverhinderung als Basis für politische Akzeptanz

aliter, Freitag, 27.11.2015, 11:14 (vor 3723 Tagen) @ Leser236419 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 27.11.2015, 11:18

Zuerst wollte ich die Überschrift als Frage stellen, aber beim Nachdenken
kam ich zu dem Schluss es als Behauptung einzustellen:

Fußballspiel:

Die Absage diente der Vorbereitung für die gegenwärtigen Verkündungen.

sehe ich ähnlich, wie schon von mir gepostet, halte ich "Paris" für eine geheimdienstlich gesteuerte Aktion, die in erster Linie bestimmten politisch-militärischen Aktionen breite mediale und öffentliche Zustimmung bescheren sollte. Vermutlich war das noch nicht so überzeugend, da musste man mit "Beinahe-Terror" in BRD nachbessern. Ich bin überzeugt davon, dass kein Politiker ernsthaft annahm, er müsste auf der Tribüne 2 Stunden Holland Deutschland absitzen!

Wie M.Winkler schön formulierte: verhinderte Attentate haben ein Glaubwürdigkeitsproblem.

Was den IS betrifft, so war mir schon lange klar, dass irgendwelche nennenswerten militärischen Aktionen ohne Grossmacht-Militärunterstützung nicht existieren können, das war bei Castro, beim Vietnamkrieg, bei den Kriegen im Nahen Osten überhaupt m.E. immer so, schliesslich gibt es mobile Hight-Tech-Fabriken auf Lastkraftwagen nur in der Phantasie amerikanischer Verteidigungsminister.

mfg


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