Ich gebe dir Recht, das ist ebenfalls ein Problem
Hast du schon einmal die "Leistungen" von 1-Euro-Jobbern mitbekommen?
Ich
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Hallo,
ich habe selbst schon verschiedene 1,50 Euro "Jobs" gemacht und möchte
ergänzen, dass es hierbei gar nicht um "Arbeit" geht, denn man bekommt ja
auch keinen Arbeitsvertrag, sondern eine Vereinbarung über eine
„Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung“.
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Die Firma (oder vielleicht war das auch irgend ein sozialmarkttechnisches Konstrukt) hatte 1-Euro-Jobber und wir haben auch erheblich mehr für die Stunde gezahlt. Die Leute, die kamen, waren wirklich arme Schweine. Sie KONNTEN nicht besser arbeiten. Auch als sie sich bemühten, kam nicht viel dabei heraus! Die hätte man komplett einarbeiten und ausbilden müssen. DAS jedenfalls konnte man wirklich nur als soziale Maßnahme und Beschäftigungstherapie einstufen. Es mag auch für den einen oder anderen seinen Sinn gehabt haben. Es hatte jedoch mit den Leistungen, die von einem Handwerks- oder Industriebetrieb gefordert werden, nicht das Geringste zu tun.
Natürlich gibt es auch die Fälle, die du beschreibst. Die Bundesanstalt leider wirft alle "Fälle" in einen Topf. Das ist sehr bedauerlich. In so einem Falle unbedingt direkt an die Firmen wenden. Die mögen nämlich die Leute, die "vom Amt" kommen nicht unbedingt. Zu schlechte Erfahrungen sagen viele und wollen Eigenbewerbungen.
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