Kein Rassismus sondern Realismus!
«Es steht zu befürchten, dass viele von ihnen bei einem Mindestlohn von
8,50 Euro keine Beschäftigung finden, weil ihre Produktivität schlicht zu
gering ist.»
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Das sind teilweise sehr simple Menschen, die hierher kommen. Sie sind in großen Auffanglagern zusammengepreßt. Wenn sie nicht beschäftigt und ausgebildet werden, wird es bald "explosiv" werden. Vor allen Dingen, wenn man die Anzahl der jungen Männer in Betracht zieht.
Das einzig Sinnvolle ist, sie (wie auch immer) in eine Beschäftigung zu bringen. Das wird ihnen auch Realitätskontakt geben. Ich glaube nicht, dass viele Arbeitgeber bereit sind, die zusätzliche Last auf sich zu nehmen. Viele Branchen haben auch so bereits genug Probleme. Trotzdem, man wird sich etwas überlegen müssen, wie man diese Leute "in Arbeit" bringt. Den Vorschlag von Prof. Sinn halte ich für nützlich!
Hast du schon einmal die "Leistungen" von 1-Euro-Jobbern mitbekommen? Ich habe vor Jahren einmal ein Unternehmen für Pflanzarbeiten und ein Unternehmen für einen Möbeltransport beschäftigt, weil sie so preiswert waren. Da habe ich "gelernt", was es heißt, mit Menschen zu arbeiten, die "es" nicht können! Das waren im übrigen ganz arme Schweine. Ich habe mich zum Schluß hingestellt, es ihnen gezeigt und mußte auch die ganze Zeit dabei bleiben, damit die "richtig" weitermachten. Das Tempo und die Qualität der Arbeit waren unter allem Standard. Ich jedenfalls habe NIE mehr so ein Unternehmen eingeschaltet. Vielleicht gibt es aber Unternehmen, die diese Leute für ganz simple Arbeiten einstellen und dabei halbwegs ausbilden, das berühnmte Training on the Job.
Nur eine kurze Information der letzten Tage: Bekannte einer Freundin (sehr gut integrierte Migranten) haben EINEN Verwandten in einem Auffanglager. Der erzählte, dass die dort untergebrachten Afghanen SOFORT alle Duschköpfe aus den Duschen abgerissen hätten, weil die "Religion" es vorschreibt, dass man sich nur mit 1 Strahl waschen darf (oder sinngemäß). DAS sind einige Probleme mit denen wir es tun haben. Das 5-malige, tägliche Beten entsprechend zu integrieren dürfte eine andere "Herausforderung" sein. - Das einige "Mitbewohner" vielleicht gerne MIT Duschkopf geduscht hätten, das war für die religiöse Fraktion überhaupt kein Thema. Soweit zu Toleranz, Flexibilität und die emotionalen sowie intellektuellen Voraussetzungen! - Sicherlich ein echter BURNER für die Betriebe!
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