Es geht um absolute Niedriglohn-Einwanderer, die "beschäftigt" werden müssen, damit es keine Unruhen gibt!

Olivia, Montag, 21.09.2015, 10:28 (vor 3778 Tagen) @ azur3599 Views

Hallo,

seit Jahren lautet die stete Erpressung, dass alle abwandern würden.
Staatliche Subventionen werden gern genommen, die auch per staatlicher
Entscheidung gegeben werden.

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Du solltest dir einmal anschauen, welche Industrien es inzwischen in D alle NICHT mehr gibt!!!!!!

Außer dem "Vorzeigebetrieb" Trigema gibt es keine Textilindustrie mehr in D. Eine Schneiderlehre zu machen ist praktisch nicht mehr möglich! An den Modeschulen wird "Design" unterrichtet. Richtig nähen können sie alle nicht mehr. Daraus wird dann "Mode" gemacht! - Die Produktion aber findet im Ausland statt - ja, gerade u.a. in Portugal, dort gibt es die entsprechenden Fabriken. In D bedauerlicherweise leider nicht! Dass es auch sehr mühsam ist, mit den dortigen Fabriken zu arbeiten ist ein anderes Thema. In Syrien wurde übrigens auch sehr viel "genäht". Das Know-How dürfte vorhanden sein. Auch die Leute, die das organisiert haben.

WIE sonst willst du sie beschäftigen? Dass du sie alle zurückschicken kannst wirst du ja wohl selbst für eine naive Illusion halten. In den Ghettos leben ja bereits genügend dieser Menschen, die nur von der Sozialhilfe leben! Dann soll halt der Staat entsprechende Firmen aufbauen, wenn du Angst vor der Profitgier der Privaten hast. Immerhin muß er dann nicht mehr alle komplett alimentieren, das ist nämlich die Alternative. Außerdem werden solche "Sozialhilfe-Ecken" dann zu Brennpunkten/Hotspots in denen sich die Islamisten wunderbar austoben können. Schau nach Frankreich, dort siehst du die Realität!

Wenn diese ganze Angelegenheit zu einem Rivival der handwerklichen Fertigkeiten in D führen würde, dann wäre ich damit bereits "versöhnt". Und am Anfang gibt es halt nicht viel! Wenn "deren" Produkt nachgefragt wird, dann erhöht sich auch das Entgelt!

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