Bitte auf den genannten Knackpunkt eingehen und nicht über das referieren, was sich in Deiner Ideologie erst mal klug anhört
Du bist konservativ, super Aussage!
Toller Einstieg. Warum sollte ich das nicht sein? Weil ich so revoluzzermäßig daher komme?
In einer Zeit, in der Werte auf Grund von Ideologien wie der Deinen (siehe Macroanalyst-Vid) über den Haufen geworfen werden, ist es ein revolutionärer Akt, das vergangene Bewährte zurückzufordern oder für den Erhalt des Vernünftigen zu kämpfen.
Auch das mit den Genossenschaften gab es schon, wie Du selbst festgestellt hast.
Weißt Du was, Fidel. Du hast meine blitzsauber vorgetragenen Kernargumente umschifft, um mir erneut aus Deinem Buch vorzulesen, welches da lautet: "Der Staat - bäh".
Ich hatte Dich auf Widersprüche aufmerksam gemacht.
Dass Du nicht wollen kannst, dass zig Millionen Flüchtlinge kommen und daher Staatsgrenzen notwendig sind.
Eine Conditio-sine-qua-non für ein funktionierendes Deutschland. Wieder der Hinweis auf Aussagenlogik. Ich fordere Dich auf, nicht über was anderes zu schreiben, als der zur Debatte stehenden These.
Als Libertärer bist Du gegen Staaten an sich und damit gegen Staatsgrenzen.
Das ist der Knackpunkt.
Auf den musst Du bitte eingehen. Ansonsten bitte mit Zara weiterplaudern. Für den reicht diese Diskussionsebene.