Das offene Geheimnis bezueglich des auskoemmlichen Auto-Absatzes in mafioes determinierten Laendern ...
MMn sind die Sanktionen eine Ausrede für Fehlinvestitionen, die zu einem Zeitpunkt getätigt wurden, als der Ölpreis bei über 100 USD pro Fass lag.
Das kann sein. Allerdings, vgl. GM in USA, kann man jeden Spritschlucker oder Sparschwein mit genuegend Rabatt in den Markt druecken.
Fuer Russland selbst gibt es aber noch eine andere Variante: wer nicht mit dem jeweils regional einflussreichsten/bestimmenden Mafia-Paten kooperiert, setzt, bei noch so schoenen Autohaeusern und Hausmessen, keine Autos ab.
Gerade Daimler/Mercedes hatte da in Petersburg so in den Anfangsjahren seine Probleme. Und da der Herr Cromme in Sachen Corporate Governance und Transparenzbericht fuer deutsche Unternehmen die weltweit hoechsten Messlatten anlegt, kann der jeweilige Konzern noch nicht mal mehr mit einer Mafia kooperieren, wenn er das selbst weiss.
Ich kann nur sagen: das so zu organisieren, dass der Vorstand davon nichts weiss, war eine ganz schoene saeumaessige Arbeit. Nicht jeder Konern kriegt das hin ...
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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