Interpretation

Leserzuschrift, Samstag, 13.06.2015, 17:43 (vor 3871 Tagen) @ Gaby8116 Views

Hallo Gaby,

Die Formulierung:


"Ende des Monates ist Termin für die Steuererklärungen. Bislang ist quasi nichts eingegangen, melden die Finanzämter. Ich habe lange, lange schon nichts mehr über die Mehrwertsteuereinnahmen gelesen, komisch eigentlich, das wurde sinst relativ regelmäßig veröffentlicht.

Ich kenne keinen Betrieb, der überhaupt noch an die Sozialversicherungsträger zahlt oder Lohnsteuer. "

könnte interpretiert werden etwa in der Form:

"Ich habe fast den Eindruck, dass es da noch viel schlimmer kommen muss, bis die Ärmel hochgekrempelt werden und nicht alle schwarz am Staat vorbei schaffen. Aber vielleicht habe ich ja auch einfach irgendetwas nicht verstanden."

Vielleicht etwas missverständlich formuliert?

Alternativ: Wer keine Angestellten mehr hat, braucht auch nix abzuführen, an der Umsatzsteuer kommt man aber m.E. nicht vorbei.

Grüße s

PS

Pleite im Euro würde für mich bedeuten, dass das Spiel danach in Griechenland konsequenzlos und in seiner Art auch konkurrenzlos wohl von vorne losgehen würde.
Nach kurzer Karenzzeit Party ohne Ende auf Kredit, der mangels Leistungsfähigkeit wann wieder auf Default gestellt werden müsste?

Bei der nach wie vor vorherrschenden Mentalität verbunden mit der zugrundeliegende Leistungsfähigkeit würde ich nichts anderes erwarten?

Bei den EU-Zielen u.a. von einer Annäherung der Lebensverhältnisse in der gesamten EU auch gar nicht anders zu machen. Leider gibt es da keine EU-Forderung nach Annäherung der Leistungsfähigkeit oder einen Leistungsfähigkeitserbringungszwang <img src=" />.


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