Es ist an sich immer wieder dasselbe. Beispiel: Amerikanischer Bürgerkrieg!
Markierte Stelle in einem Vortrag bezüglich der amerikanischen selbstgestrickten Kriegseinladungen und -Begründungen. Und spätestens da sollten die Amerikaner mit ihren Präsidentenkulten mal mächtig aufräumen, von wegen Lieblingspräsident und so! Vorgeschobene und tatsächliche Kriegsgründe. Auch ein Beispiel, dass US-Präsidenten SEZESSIONEN nicht mögen.
https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=YgZynNyDP8A#t=420
Gruß
stocksorcerer
P.S.: Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof ist Geschichtsrevisionist und Autor von:
- "Wozu noch tapfer sein?" -
(Amazon-Eintrag: Vor dem Hintergrund der deutschen Nachkriegsgeschichte zieht der Autor nicht nur eine kritische Bilanz seiner eigenen militärischen Vergangenheit im demokratisch verfassten Staat; er analysiert darüber hinaus kompromisslos und mit scharfem Sachverstand jene politischen, juristischen und gesellschaftlichen Fehlentwicklungen in unserem Lande, die die Moral und Verteidigungsbereitschaft der Bundeswehr in den letzten Jahren zunehmend untergraben haben.)
- Das tschechisch-deutsche Drama 1918-1939: Errichtung und Zusammenbruch eines Vielvölkerstaates als Vorspiel zum Zweiten Weltkrieg
- "1939 - Der Krieg, der viele Väter hatte - Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg"
- Übersetzer ins Deutsche aus dem Amerikanischen: "Sie sagten Frieden und meinten Krieg: Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt" (Original) John Denson: "A Century of War".