Typisch Mephisto
Sie sind das Ergebnis einer noch immer
obrigkeitsstaatlichen Erziehung und eben der bestehenden
Machtverhältnisse.
Das ist die einzige Erziehung, und ohne Erziehung (Kultur) ist der Mensch
zu (Aus-)Sterben verdammt.
Zynisch.
PS: Die Geschichte zwischen Mephistopheles und Faust bleibt bis zum Ende
unentschieden.
Ein typisches mephistophelisches Missverständnis von Goethes "Faust". Faust entgleitet Mephisto und wird von den Engeln aufgenommen.
Es ging übrigens nicht um Freiheit, sondern darum, ob Mephistopheles oder
Gott die Wette gewinnt.
Es kommt darauf an, worum es in der Wette ging. Und die Wette hat Mephisto verloren. Am Ende heißt es: "Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen."
Der Mensch ist nur Objekt, niemals Subjekt.
Wer ist das Subjekt, wenn der Mensch nur das Objekt sein soll? Objekte gibt es nur, wenn es auch Subjekte gibt, die sie steuern.
Mephisto kann nur seine eigenen Naturen begreifen. Er ist auch nur außengesteuert, er kann nicht anders. "Ich bin der Geist, der stets verneint, und das mit Recht, denn alles, was besteht, ist wert, dass es zugrunde geht."
Faustische Grüße
Zum Glück gibts nicht nur Mephistos.
Gruß