Schatten des Zweifels an der Suizidtheorie
So ganz rund laufen, will die offizielle Verschwörungstheorie noch nicht.
Wird aber noch - keine Sorge. ![[[sauer]]](images/smilies/sauer.gif)
Bei Maybritt Illner – habe die Sendung (noch) nicht gesehen – gab es offenbar ein paar Einwände gegen die vorschnelle Festlegung – Selbstmord-Basta!
Markus Wahl von der Pilotenvereinigung Cockpit war es, der gleich Frau Illners Eingangsstatement mit der Gegenfrage konterte, ob denn das Bild, das jetzt vom Hergang der Katastrophe gezeichnet werde, überhaupt schon komplett sei. Man solle doch bitte erst einmal die weiteren Untersuchungen abwarten. Es gebe auch ganz andere Erklärungsmöglichkeiten.
Deutlicher wurde Ex-Minister Ramsauer. Es sei doch gar nicht gesagt, dass die Darstellung des französischen Staatsanwalts vom erweiterten Suizid des Copiloten tatsächlich zutreffe. Wenn ein Staatsanwalt etwas behaupte, müsse das schließlich keineswegs stimmen. Oft genug fielen die Urteile später anders aus. Und ausgesprochen kritisch und mit unverhohlener Skepsis äußerte sich Fachjournalist Spaeth.
Es sei doch sehr verwunderlich, dass der Staatsanwalt so rasch zu derart weitreichenden Schlussfolgerungen gelangt sei - und das allein anhand einer ersten Auswertung der Stimmenaufzeichnung. Klarheit über das, was sich während des Todesflugs abgespielt habe, könne schlichtweg noch gar nicht vorhanden sein. Andernfalls, so Spaeth leicht sarkastisch, bräuchte man nach der viel wichtigeren Datenbox ja gar nicht mehr zu suchen.
Im Übrigen habe es in der Vergangenheit einige Beispiele gegeben, wie französische Behörden sich sehr bemüht hätten, Schaden vom Ruf des Airbus fernzuhalten.
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Und am Ende blieb ihr nur noch die Frage, wieso denn die Vorsitzenden von Lufthansa und Germanwings die Selbstmordtheorie sofort akzeptiert hätten. "Die waren irgendwie froh, ein Faktum zu haben", lautete die Antwort Spaeths.
Quelle: http://www.spiegel.de/kultur/tv/germanwings-absturz-bei-maybrit-illner-zweifeln-experte...
Dass man das noch erleben darf – es geht also auch anders.
Dabei wird doch gerade die Legende aufgebaut vom todessehnsüchtigen Co-Piloten.
Kräftig mitwirkend dabei wie immer die größte öffentliche Toilette dieses Landes - BILD!
Es wird immer klarer: Andreas Lubitz war bei vollem Bewusstsein, wusste genau, was er tat. Eiskalt setzte er seinen grausamen Plan in die Tat um.
Sie wissen nichts, aber sie labern unkontrolliert drauf los.
Ich erinnere mich noch an die „Bestie Robert Steinhäuser“, die das ganze Titelbild im April 2002 des Klopapiers einnahm. Anstatt ordentlich zu recherchieren, quatschte man die Bevölkerung in den Blutrausch eines Irren. Aber was soll man einem amtlichen Organ der Besatzer auch anderes erwarten.
„Der Entschluss, sich selbst zu töten und 149 Personen mit in den Tod zu reißen, geschieht nicht aus dem Affekt heraus. Das hat er über einen langen Zeitraum geplant und in seiner Fantasie schon mehrere Hundert Male durchgespielt“, sagte Psychotherapeut Dr. Christian Lüdke bei BILD über den Amok-Piloten.
Die Psychos kommen nun aus ihren Rattenlöchern gekrochen und verpesten zusätzlich die Atmosphäre. Exakt das gleiche Drehbuch wie bei den gefakten Amokläufen. Alleine diese Parallele spricht für sich!
Sie haben den Mann nie zu Gesicht bekommen, geschweige denn sich jemals mit ihm unterhalten, aber sie rotzen ihre Gülle ohne Stop-Taste in das schon lange nicht mehr gesäuberte Becken.
Vor sechs Jahren soll der junge Mann seine Ausbildung für mehrere Monate unterbrochen haben. Zu den Gründen sagte Spohr nichts, berief sich u. a. auf die ärztliche Schweigepflicht.
Wie „Spiegel“-Korrespondent Matthias Gebauer allerdings von Freunden des Co-Piloten erfahren haben will, soll Andreas Lubitz die Ausbildung wegen „Burnout-Syndrom oder Depression“ ausgesetzt haben.
Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/flug-4u9525/co-pilot-germanwings-flug-4u9525-40313880.b...
Kann sein, kann nicht sein.
Der Copilot des abgestürzten Germanwings-Fluges ist nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung wegen einer "schweren depressiven Episode“ vor sechs Jahren in psychiatrischer Behandlung gewesen. Und auch vor der Tragödie am vergangenen Dienstag habe er sich in "besonderer, regelhafter medizinischer“ Betreuung befunden.
Während seiner Ausbildung an der Lufthansa Flight School im US-Bundesstaat Arizona sei er zwischenzeitlich gar als "flugunfähig" gelistet worden. Wie die Zeitung weiter schreibt, deutet auch ein Vermerk in der Akte von L. beim Luftfahrtbundesamt auf massive psychologische Probleme hin. In der Akte soll sich die Codierung "SIC“ befinden. Diese Abkürzung steht für eine "besondere, regelhafte medizinische Untersuchung“.
Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/6361224/copilot-soll-aktenvermerk-beim-luf...
Uuiii! Jetzt wird es aber sehr spannend!
Er hatte massive psychologische Probleme!
Und das steht auch noch als Vermerk beim Luftfahrtbundesamt!
Und er war auch noch in Betreuung!
Tja, da werden sich wohl der Arbeitgeber und das Luftfahrtbundesamt sehr warm anziehen müssen.
Es wird also spannend bleiben bei der Verteilung der Arschkarte!
Nur, vergeßt bitte nicht nach dem fehlenden Chip zu suchen und die Zeugen offiziell zu vernehmen, die eine „rauchende Maschine“ noch vor dem Absturz gesehen haben wollen.
Aber interessiert jetzt überhaupt noch, wo man doch den Täter schon hat?
Bin schon sehr gespannt was man bei den Durchsuchungen finden wird.
mfG
nereus