9/11
Ohne die Tür, kein alleingelassener Pilot!
Servus Leser23!Die Kommunikationsstrategie ist „genial“, wären da nicht so viele
unschuldige Opfer. Traurig!
Gestern wurde (angeblich) auf allen Stationen immer und immer wiederholt,
dass es ja nicht so gekommen wäre hätte man aus den „Fehlern“ beim
„9/11-Hijacking“ gelernt.
Und hier der Unterschied zum aktuellen Flugzeug-Fall, und warum es damals Telefon-Gespräche gab und im aktuellen Fall nicht:
Damals gab es ja eben Leute, die die Piloten überwältigten oder missbrauchten. Es gab ja Menschen, die das Geschehen bemerkten, wahrscheinlich der größte Teil. Es gab ja Menschen, die zwar verzweifelt, aber nicht wild um sich schreiend, es noch schafften, ein Abschiedsgespräch zu führen (davon abgesehen, dass die Entführung der Flugzeuge am 11.09 mehr als 10 Minuten dauerte). Bei einer Entführung nämlich, da ahnt man, dass der Tod droht, nein, man fürchtet ihn. Bei einem Selbstmord von einem Piloten - da nicht!
Man ahnt überhaupt gar nichts! Warum auch - wenn man nicht zufällig Paranoid ist?
Die Situation - ist im aktuellen Fall eine ganz andere! Überhaupt nicht zu vergleichen mit 9/11!
Die ersten fünf Minuten des Sinkfluges kommt Verwunderung auf. Und dann bleiben noch fünf Minuten, zu twittern, dass etwas Ungewöhnliches passiert. Wahrscheinlich konzentriert man sich aber auf seine Gruppe, statt auf Twitter. Da ja gar nicht klar ist, was gerade passiert! Wie auch? Kommt der Pilot etwa schreiend durch das Flugzeug gerannt mit den Worten: schnallt euch an, wir sterben gleich!?
Sagt Sockenpuppenmaster
Rybezahl.