„Kommt dir als Menschenverachter doch gut zupass“ LOL *schenkelklopf*
DU gehst immer von DIR aus. Dass sich andere so zu verhalten hätten, wie
DU dich verhältst. Und das ist ein Denkfehler: Weil andere eben nicht sind
wie DU. Deswegen sage ich ja: Wer hier sitzt und große Predigten darüber
hält, wie sich andere gefälligst zu verhalten hätten - der kapiert gar
nicht, was Leben überhaupt ist.
Aber dennoch sollte man die Ursachen des Geschehens benennen, weil ohne
Ursachenkenntnis keine Möglichkeit zur Lösung. Wie ich und einige andere
hier schon oft bemerkt haben, findet man Gefallen daran, auf die Symptome
einzudreschen. Die Ursachen will man gar nicht wissen und wahrhaben.
Ich gehe gar nicht auf das Ganze ein, sonst zerfasert die Diskussion und führt zu nichts, sondern nur auf den wichtigen Punkt, und das sind die Ursachen.
Die Ursachen liegen so gut wie ausnahmslos - ich kenne zumindest keine Ausnahme - immer bei den Leuten, die sich um andere kümmern und um deren (oftmals nur unterschobene) Probleme, statt um sich selber und ihre eigenen Interessen.
Besonders schlimm wird es bei den Perversen, das sind die, die zu den Leuten, um die und deren Probleme sie sich zu kümmern vorgeben, gar keinen persönlichen Bezug haben und sie oft gar nicht mal kennen.
Aber auch, wenn man sich um Leute kümmert, die einem bekannt sind und denen man helfen möchte - was per se unmöglich ist - dann wird das oftmals als anmaßend und herabwürdigend empfunden und führt bei denen, die noch ein gesundes Bewusstsein ihres Selbst haben, oftmals zu Hass und Rachsucht aufgrund der Verlogenheit.
Dagegen ist jeder verpflichtet, sich um sich und seine eigenen Interessen zu kümmern, und seine eigene Entwicklung. Das führt zu einer klaren und offenen Kommunikation, und jeder weiß, woran man mit dem anderen ist.
Gruß Mephistopheles
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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc