Mit der Frage der "Urschuld" dringen wir zum menschlich "Existenziellen" vor
Danke dir Zara für diesen wertvollen Link ins Elliot-Wave-Forum:
http://www.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=16694
Damit verstehe ich nun @dottores Denke von der "Urschuld" viel besser, da er selber den dort vorgebrachten (auch zuweilen von mir gehegten Verdacht), die "Urschuld" sei z. B. und u. a. einer "katholischen Prägung" geschuldet, souverän entkräftet und die Sache klarstellt.
In meiner etwas gewagten Replik Die Dottorsche Urschuld im Gesamtzusammenhang unser "Irdischer Ex-Istenz" an unsere klar und erhellend denkende @Silke hatte ich mich letzten Januar ganz radikal (an die Wurzel vorstossend) an den Begriff "Urschuld" gewagt.
Insgesamt ist es wahr: Wenn wir den rakikalen und grundlegenden Bedingungen unserer "EX-ISTENZ" als Mensch "im Hienieden" nicht voll gewahr sind, wie dann wollten wir den (von uns Menschen so bezeichneten und be- bzw. miss-griffenen) Phänomenen wie "Schuld(en)", "Debitismus", "Geld", "Wirtschaften", usw. je richtig habhaft werden?
Danke @Zara nochmals für dieses wichtige Fundstück von @dottore, und an dieser Stelle an @Silke für die zusammenfassende Antwort an den Themen-Erinnerer @Blum.
Vom Wildheuer
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Gibt es denn keinen Boden auf dieser absurden Welt? Ich dachte wir wären längst aufgeschlagen. --nereus