Der Stänker-Beppi vom Soros
Repetition dessen, was Du nicht zur Kenntnis nehmen willst:
Was Autobahnen oder Stromtrassen betrifft, so kann der Staat auch
dies mehr oder weniger liberal organisieren. Man könnte das Eigentum an
der Infrastruktur zeitlich befristen und immer wieder neu ausschreiben.
Okay, ich räume ein, dieser Satz ist nicht doof, da ist was dran.
Allerdings ging es um die Thesen I) und II), also einen konkreten Fall.
Also um diesen Themenkomplex:
Im Allgemeinen
I) Gewisse Infrastruktur wird nur einmal verlegt (Wasser, Autobahnen, Stromtrassen). Dann gibt es keinen echten Wettbewerb und der Markt funktioniert nicht.
Im Besonderen:
II) +++Der US-Konzern muss nach Gewinnmaximierungsmöglichkeiten planen.
Da bei der Wasserversorgung die Leitungen nur einmal verlegt werden, ist echte Konkurrenz nicht möglich.
Daher ist viel Gewinn bei wenig Qualität rauszuholen.
In kommunaler Hand (Zweckgesellschaften) wird der Preis nach unten und die Qualität nach oben maximiert.+++
In a Nutshell:
Wähle weise und rational: "Schlechtere Wasserqualität zu höheren Preisen" oder "bessere Qualität zu niedrigeren Preisen"?
Darauf richtig und stringent zu Antworten ist so schwer für Libertäre, weil die Wirklichkeit hier wiederlegt, dass der Markt immer die beste Lösung hat.
Es geht also um die Substanz dieser Religion.
Ich hätte dahingehend gerne klare Antworten, weil wir dann im Diskurs endlich auch den Ordoliberalismus zu sprechen kommen können, der übrigens die von Dir eingeworfene Kompromisslösung sicherlich begrüßen würde.
Na ja, Du nimmst ja nicht mal zur Kenntnis, dass Fidel und Fabio nicht die
selben Personen sind. Deine Beiträge sind ein einziges Ge-Blaber.
Huch, ich hab Namen verwechselt. Sorry. Brauchst nicht gleich pampig werden, sonst bist Du nur "Der Stänker-Beppi vom Soros"