Gewinnmaximierung
Soso, jetzt kommt also eine Voraussetzung vorweg.
Gewisse Dinge muss man definieren, weil Frau genug Emotion mitbringt.
Deine Voraussetzungen beschäftigen sich nicht mit der These:
I) Gewisse Infrastruktur wird nur einmal verlegt (Wasser, Autobahnen,
Stromtrassen). Dann gibt es keinen echten Wettbewerb und der Markt
funktioniert nicht.
Der Handel mit Eigentumsrechten ist was? Handel mit Aktien, Immobilien, Schuldtitel schaffen keinen Wettbewerb?
Preise sind immer konstant?
Ist es schlecht wenn Eigentümer (bitte private) Anlagen verändern, handeln und neu investieren?
Jemand zieht weg, Neubürger interessieren sich....
Turbokapitalismus ist etwas für unendliche Geldmengen aus unendlicher staatlich legitimierter Geldschöpfung.
Das können Anleger von Anlagen und Einrichtungen kaum betreiben.
Allgemeines libertäres Gelaber, welches wieder nichts mit der These zu
tun hat, an die ich Dich bat, DIch zu halten:
Dieselbe Bla wirft mir Beleidigung vor? Ah ist klar, Du darfst das.
II) +++Der US-Konzern muss nach Gewinnmaximierungsmöglichkeiten
planen.
Da bei der Wasserversorgung die Leitungen nur einmal verlegt werden, ist
echte Konkurrenz nicht möglich.
Daher ist viel Gewinn bei wenig Qualität rauszuholen.
In kommunaler Hand (Zweckgesellschaften) wird der Preis nach unten und die
Qualität nach oben maximiert.+++Ist das richtig oder falsch?
Das ist die Preisfrage, bei der es bitte für eine einzige Antwort von Dir
zu bleiben gilt.
So jetzt hast Du dein Lieblingsthema gefunden. Jedes Unternehmen wird versuchen seinen Gewinn zu steigern und die Qualität solange zu senken bis Kunden Grenzen setzen. Das ist normal. Qualitätsstandards zu setzen ist Aufgabe bei Vertragsabschluss u.o. deines geliebten Gesetzgebers.
Das Recht Gewinne zu maximieren gestehe ich jedem zu, sogar dir.
Gewinn ist nichts böses. Gewinn braucht man nicht zu entschuldigen.
Wer das verlangt ist krank, weil aus Gewinn sein Einkommen finanziert wird.
Misstrauen & Verunsicherung, so domestiziert man Steuer- und Beitragszahler zu Untertanen.