Der Mensch – eine Funktion der Natur
Gern möchte ich einen Gedanken zur X-ten apokalyptischen Version, diese mal entsprungen aus dem „Wissens- Mainstream“, einstreuen.
Das Problem Klimawandel fußt auf der Annahme, der Mensch bewege sich außerhalb der Natur und ihrer Regelkreise, er stellt mit seinem Handel ein Risiko für diese da, weil er unangemessen in diese eingreift (wobei die Natur wohl für das Unbewusste in uns selbst steht, und der bewusste Mensch für das Ego stehen).
Eins sollten wir mal verstehen, so wie zur Spezies Ameisen die Eigenschaften Ameisenhaufen, Fressen, Sozial, Ameisensäure...gehören, so gehören zur Spezies Mensch all das, was wir so fabrizieren. Trotzdem sind wir mit allem, was wir so tun, ein Teil der Natur und nie getrennt von ihr, sowie unser Ego auch ein Funktion unseres Unbewussten ist.
Was möchte ich damit andeuten? Es gibt keine friedliche Natur, in ihr finden wir Vergehen und Auferstehen, ob nun durch einen Kometen, Virus, Sonnensturm, Gammablitz, Vulkan, CO2, Methan. Schicksale dieser Art finden wir genug um uns herum, denken wir an den Mars, Venus, Mond und unsere Erde.
Nun zur Klimakonferenz in Paris, hier wurde ein neuer Ablasshandel eingeführt und nichts anderes, opfere etwas und dein Ego bleibt heil, so der Deal, es wiederholen sich einfach alte Muster. Unsere Führungskräfte führen uns nicht, sie managen uns und unsere Angst, aber genau das wollen wir. Die Lektion ist wohl jene, "Jeder von uns ist ein Teil der Natur und eigentlich schon immer zuhause".
Grüße
Apollon