Was wissen wir wirklich?
Diese Tabelle, wenn sie denn stimmt, würde deine Aussage stützen, jedoch nur in der Plausibilität, dass Veränderung Folgen haben, mehr aber nicht.
Wenn denn diese Nasa-Daten stimmen, ist die Relation von Wald => gut, fossiler Energieverbrauch durch Menschen => schlecht, nicht gut zu beweisen.
Was die historischen Daten betrifft, sind das viele Unbekannte, die dann zu diesen genannten Zahlen führen.
Es ist nicht so, dass Pflanzen unter CO2 leiden, die Gärtnereien erhöhen gezielt den CO2-Wert für besseren Ertrag. Wenn die Temperatur steigt, ist das nicht schlecht und selbst die so befürchteten 2 Grad sind in der historischen Dimension (was sind schon 2000 Jahre) keine Nummer, wir wären da, wo die alten Germanen mal waren. Im Übrigen gab es da noch mehr Land an der Nordsee, die seither längst verschwunden ist.
Die Frage nach richtig und falsch bezüglich dem CO2 ist hier aber nicht zu beantworten.
Meine Grundfrage ist aber, ob es zu diesem Einfluss der Regenwälder mit höherem CO2 mehr gibt. Es ist doch schon absurd und sonderbar, dass man den Wälder unterstellt, das CO2 zu binden, folglich müsste dort infolge der Bindung eine CO2-Senke sein, niedrige Werte und dort, wo viel ausgestoßen wird, müsste man hohe Werte haben. Aber ist genau anders herum. Es passt diese -die Richtigkeit vorausgesetzt - Messung nicht zu dem System, der Behauptung der Modelle.
Doch ich bin hier Laie und habe daher diese Frage gestellt, um etwas informierter zu sein und eben weil mir die Einseitigkeit von EIKE bewusst ist.