Drohung mit einem empfindlichen Übel
Hallo Chef,
wenn man sich deren Vorgehen näher ansieht, kann man zu dem Schluss kommen, dass die "Drohung mit einem empfindlichen Übel" die Ankündigung ist, Dich bei Deinem Arbeitgeber/Chef anzuschwärzen. Also sprich besser mal mit ihm, damit er es zuerst von Dir erfährt!
Dass sie einen illegalen Flashmob organisieren und Dir in den Vorgarten pinkeln, halte ich für sehr unwahrscheinlich.
Ich bin über rechtliche Details nicht im Bilde, aber ist der erste Schritt nicht immer eine Unterlassungsaufforderung? Wurden die "143 volksverhetzende(n) Aussagen" konkret benannt und um Löschung gebeten?
Unabhängig davon wäre es in Anbetracht aktueller Entwicklungen vielleicht ein guter Moment, die Verlegung des Hostings auf eine kleine Insel außerhalb der EU zu erwägen.
Beste Grüße,
Positiv
P.S. Ich bekam neulich eine unaufgefordert in den Briefkasten eingeworfene Hetzschrift einer linken Gruppe - Ihnalt billige und objektiv falsche Propaganda, warum Flüchtlinge super sind.
Sind alberne Kindergartenspiele, aber da an meinem Briefkasten klar und deutlich
"KEINE WERBUNG, KEINE HAUSWURFSENDUNGEN, KEINE KOSTENLOSEN ZEITUNGEN - BEI ZUWIDERHANDLUNG SOFORTIGE ANZEIGE!"
steht, habe ich via Anwalt wegen Verletzung der Persönlichkeitsrechte Unterlassung und Entschädigung gefordert...
Ach, übrigens noch das hier.