Angstindustrie und Gewinne: 1. 2. und 3.

Domac, Dienstag, 08.09.2015, 20:43 (vor 3790 Tagen) @ Arvid5385 Views

Die Frage ist ja auch, nüchtern betrachtet, ob man nicht auf diesem Weg eine Angstindustrie fördert. Im Endeffekt legen sich dann die Menschen dann vermehrt Vorräte zu, die dann vergammeln können; kaufen Gold und andere Wertgegenstände; rüsten auf und investieren in Sicherheitstechnik.
-> das schafft Wirtschaftswachstum (nachdem die Dämmungsillusion langsam aber sicher zerbricht), sichert Arbeitsplätze und bringt Steuereinnahmen (und natürlich Gewinne bei den Konzernen).

Des Weiteren fördert natürlich eine derartige Zuwanderung direkt die Nachfrageseite. Der Staat investiert, stattet aus und kauft den Ankömmlingen Nahrung, Kleidung und tägliches. Später dann Möbel, Kühlschränke und anderes.
Wieder mal entstehen Gewinne auf Seiten der Unternehmen und die Last trägt die Allgemeinheit.

Außerdem weitet man so auch stark die Angebotseite der Arbeiter aus. Das hilft zum EInen den Firmen weil sie wieder mehr Auswahl bei den Stellenofferten haben. zum Anderen wird das langfristig die Löhne nach unten drücken.
Diejenigen, die sich in dieses System nicht integrieren werden, schaden ihm aber auch nicht. Denn die Last trägt eh der Depp im Hamsterrad.


Das Ganze ist somit ein Konjunkturprogramm, ein Stellenbesetzungsprogramm und ein Mittelstandverringerungsprogramm.
Aber wer will den schon noch, außer dieser selbst....


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.