Verstand einschalten!
Ja, und noch mehr. Es bedarf des Willens und der Bereitschaft der
aufnehmenden Nation, eine guten Politik und die feste Absicht der
Assimilitation der Neuankömmlinge. Das ist es, was sich ändern muss.
Nicht die Kritik, für die ich gerne zu haben bin. Fast jede Kritik an der
Politik der Regierung ist berechtigt, fast jede Befürchtung
nachvollziehbar, aber nur dann, wenn die Bereitschaft zu Assimilation
fehlt.
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Genau das ist unser Problem. Es wird über keine einzige Bevölkerungsgruppe derartig viel diskutiert und gesprochen, wie über die Gruppe der Muslime. Ganz sicherlich nicht, weil in dieser Gruppierung "alles rund" läuft. Nein, das Gegenteil ist der Fall. Die Parallelgesellschaften vieler Migranten aus diesem Kulturbereich, die sich auf die religiösen Unterschiede beziehen und die sowohl einen Kontakt, als auch die Eingliederung in diese Gesellschaft verweigern, die SIND DAS PROBLEM! Nicht zu Beginn der Einwanderung, sondern erst, als eine entsprechende "Masse" vorhanden war. ICH möchte hier keine arabischen Zustände. Die Migranten in den Parallelgesellschaften aber schon! Allerdings gekoppelt mit den Wohltaten der westlichen Sozialsysteme.
Wenn du genau liest, dann wirst du merken, dass wohlweislich etliche "Vorfälle" in und um die Auffangzentren von der Mainstream-Presse nicht berichtet werden. Die Bevölkerung soll ihre "Stimmung" nicht verlieren. Darunter fallen auch solche Vorfälle wie das Vertreiben, Mobben und tätliche Bedrohen von arabischen Christen. DIESE Menschen wandern in eine vom christlichen Glauben geprägte Gesellschaft ein. Ja ja, ich weiß, sekulär, aber alles, worauf unsere Gesellschaft fußt, ist christlich geprägt. Auch unsere spezielle Art von "Mitleid", die leider sehr oft als Schwäche ausgelegt wird.
Ich fürchte, dass wir uns auf ein sehr unangenehmes Erwachen und einen sehr unangenehmen Clash of Cultures einstellen müssen. Genauso wie die Amerikaner auch. Auch dort gibt es Bevölkerungsgruppen, die große Probleme mit der Integration haben und von denen erst vor einigen Wochen zum "Krieg" und "zum Töten von Weißen" aufgerufen worden ist.
So, wie sollen wir jetzt mit diesen Problemen umgehen?
Es pfeifen doch inzwischen die Spatzen von den Dächern, dass in etlichen nördlichen Städten dieser Republik, Gebiete existieren, in denen die deutsche Polizei nicht nur nichts mehr zu sagen hat, sondern auch nur noch im "Pulk" auftreten darf, da sie von Menschenmengen angegriffen werden, wenn sie einen "Kriminellen" fassen wollen.
Die unterstehen keiner deutschen Justiz mehr, die haben eine eigene Justiz, ein eigenes Rechtswesen, eigene gesellschaftliche Werte, ein eigenes Frauenbild und eigene Vorstellungen WIE und ZU WAS man die Kinder erziehen soll.
DAS sind die Befürchtungen der meisten, die sich kritisch zu dieser Massenflucht von überwiegend jungen Männern äußern. Natürlich unterstellen gerissene Demagogen sofort "Ausländerfeindlichkeit" und die üblichen sonstigen Schimpfworte.
Recht haben sie deshalb trotzdem nicht! Dadurch, dass man über die Probleme nicht spricht, dadurch sind sie nicht weg.
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