Entschuldigung aber so viel Mist auf einen Haufen habe ich lange nicht mehr gelesen
Hallo Arvid,
obwohl ich selten so viel Mist gelesen habe, möchte ich dennoch antworten.
Hallo Piter,
Was heißt denn "völlig überrannt"?
Jeden Tag kommen 3.000 in Deutschland an, allein Samstag und Sonntag waren es sogar jeden Tag 7.000.
Alle Aufnahmeeinrichtungen sind überfüllt. Das waren sie bereits im Herbst 2014. Es wurde nicht zurückgeschoben, immer nur aufgenommen. Die Grenze des machbaren ist längst überschritten. Das sage nicht ich, sondern das ist die einhellige Meinung vor Ort, von den Bürgern und ihren Bürgermeistern.
Wie viele würdest Du bei 82 Mio. für zuträglich halten, ab wie vielen
wird es zu viel? Und warum?
Deutschland kann vielleicht 800.000 Einwanderer jährlich aufnehmen, sofern sie einen Beruf ausüben, intelligent genug sind, die deutsche Sprache lernen wollen und dem christlichen Glauben angehören oder ihm zumindest aufgeschlossen gegenüber stehen. Dieses Kontingent wird allein durch die Herausforderungen der südlichen EU Länder vollkommen ausgeschöpft und im Rahmen der Personenfreizügigkeit hat auch niemand etwas dagegen.
In einem gewissen Rahmen können auch Zuwanderer von ausserhalb der EU erlaubt sein. Allerdings nur wenn sie zum wirtschaftlichen Wohlstand beitragen können und in gesuchten Berufen arbeiten. Ob Krankenschwestern, Informatiker oder Ärzte. Am besten kann man das anhand einer Arbeitsbewilligung, mit Mindestgehalt, festlegen.
Wer dann 5 Jahre in das System, netto einbezahlt hat, der darf dann auch mal langsam über eine permanente Aufenthaltsbewilligung diskutieren.
Genauso wie es auch alle anderen Länder immer tun (Schweiz, Kanada, Russland, ...)
Auch humanitäre Aufgaben sind in einem gewissen Rahmen auch durchführbar. Da denke ich an kulturnahe Flüchtlinge, beispielsweise aus der Ukraine. Die wurden aber gar nicht aufgenommen. Wie wir aus erster Hand von Berichten eines Forumteilnehmers lesen durften, gab es in der Ukraine keinen Krieg und damit kein Anrecht auf Asyl.
Obwohl diese Menschen wesentlich besser intergrierbar gewesen wären.
Wer aus einem sicheren Drittland (Türkei) in die EU einwandert, hat erstmal gar kein Recht auf sofortiges Asyl.
Was soll diese Forderung?
Ich habe mal in Hannover Vinhorst gewohnt. Nicht sehr schön und ich war
bald wieder weg. Nach einigen Jahren habe ich es wieder besucht und war
erstaunt, welch große Siedlung für sog. Russlandheimkehrer dort errichtet
worden war.
Auch das war ein Fehler der Deutschen Politik, die sich immer nur das nächste Problem auflädt.
Die Sowjetunion und Russland war ein sicheres Land. Die Russlanddeutschen, auch ich gehörte dazu, wurden über Jahrzehnte nicht mehr verfolgt. Es bestand demnach kein gegebenes "Recht" auf Ansiedlung und Finanzhilfen aus Deutschland. Das Deutschland sie dennoch aufnahm war dankenswert. Aber man hätte auch früh Eigenverantwortung fordern müssen.
Viele Russlanddeutsche waren in der Lage schnell Fuss zu fassen, Arbeit zu finden, die Sprache zu lernen. Aber viele haben sich auch einfach zurückgelehnt und das System ausgenutzt. Das hätte nicht so sein dürfen. Immerhin hat das Geld für den Aufbau der DDR auch lange gefehlt.
Sogar ein eigenes Polizeirevier haben sie den ghettoisierten Heimkehrern
gegönnt. Davon waren praktisch keine Muslime, nur alkolisierte
Gernegrößen, bildungsfaul und schlecht gekleidet.
Mit Sicherheit kein Vorbild.
Anders die Mädels dort: Die haben es geschafft, einen Schulabschluss zu
bekommen, eine Ausbildung zu machen und dann einen "ordentlichen" Mann
abzubekommen. Anders als die faulen, saufenden Kerle, die sich und andere
gerne geprügelt haben, aber keine Energie hatten, mal den Müll
rauszubringen.
Schau bitte auch die Statistiken an. Von den Russlanddeutschen arbeiteten mehr, als nicht arbeiteten. Während das bei den Arabern vollkommen umgekehrt ist. Die Frauen waren auch schneller angepasst und in der Lage sich zu integrieren. Wie viele arabische Frauen kommen heute nach Deutschland und wie viele davon sind noch nicht verheiratet. Bitte mach doch mal die Augen auf.
Da ist mir der bildungsbeflissene Moslem...
Das heißt die 20% Analphabeten der neuen Zugereisten ist nur ein Mythos?
Wenn Du die Regierung mit gewählt hast, bist Du mitverantwortlich.
So ein Quatsch. Die Mehrheit der Deutschen wirft ihre Stimme bei der Stimmenabgabe weg.
Die Wahl ist doch nur noch rot oder schwarz und selbst wenn gewählt wurde kommt am Ende sogar die große Koalition dabei raus. Die Demokraten drehen es sich immer so, dass sie Vertreter des Volkes seien und sind in Wirklichkeit Verräter.
Darum wählt ein großer Teil gar nicht mehr.
Wenn sollen die Nichtwähler Deiner Meinung nach bitte wählen, wenn sie wie 70-90% gegen die Massenzuwanderung sind? NPD?
Geringfügig zwar, aber dennoch. Du hast Dich auf dieses System
eingelassen, darin eingerichtet, an den Wahlen teilgenommen oder nicht und
das Ergebnis akzeptiert: Schon vor der Wahl. Also, bist Du mit
verantwortlich. Es sei denn, Du hast Dich in den Widerstand begeben.
Ich bin diesem System entflohen. Weil es keinen Sinn mehr macht mit anzusehen wie dieses Land zugrunde geht. Das Theater kenne ich aus Russland während der 90er Jahre und der Jelzin Ära. Das brauche ich nicht ein zweites Mal mit anzusehen.
Mann kann nicht Steuern zahlen, die Straßen, die Schulen und
Krankenhäuser nutzen und sich innerlich nicht dem Staate zugehörig
fühlen.
Das heißt, alle Deutschen die 1933 bis 1945 auf der Autobahn fuhren waren Nazis?
Wo sollen denn die Volksverratenen hin? Wer nimmt die Deutschen so leicht auf wie umgekehrt?
Es gibt auch eine lokale Verwaltung, die sich um das meiste kümmert. Was hat da der Bund damit zu tun? Auf Bundesebene und EU-Ebene werden die größten Verbrechen begangen und dem soll sich JEDER EINZELNE zugehörig fühlen und unterordnen? Alles bezahlen und ja nicht das Maul aufmachen?
Es werden bis 2017 kaum eine Million werden, da wird unsere Politik schon
für sorgen. Die Klimawandelfolgenflüchtlige werden dereinst in viel
größerer Zahl kommen und eingebürgert erden müssen. Dafür können wir
schon mal üben und die erforderlichen Strukturen einrichten.
Deinen Optimismus in allen Ehren, ich wette bis 2017 werden es sogar 2-3 Millionen!
Ja, die deutsche Russlandpolitik ist eine Katastrophe, aber Russland,
namentlich Putin, tut auch nicht viel, um es besser zu machen. Pawlowscher
Reflex eben, auf beiden Seiten.
Russland hat wirtschaftlich immer die Hand gereicht. Putin war mehrfach in Deutschland, sprach sogar Deutsch mit Politikern. Als Dank wird er als Hitler-II verhöhnt. Ein Präsident der mit 80% des russischen Volkes einer Meinung ist. Deutschland lässt sich zum Idioten machen, weil es seine eigenen Interessen vergisst, um einen Krieg in der Ukraine anzufeuern. Dabei geht das wirklich nur Russland und die Ukraine etwas an und niemanden sonst.